Tipps, Tricks & Tutorial

Erfahrungen zum Ringlicht bei Beauty Fotografie

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Erfahrungen zum Ringlicht

 

Seit ich mir vor über einem Jahr ein Ringlicht zugelegt habe, erhalte ich immer wieder Fragen dazu. Nun konnte ich meinen inneren Schweinehund endlich überwinden (ich war nur zu faul, die Fotos zu machen…) und stelle es euch vor! Da aktuell ab 16 Uhr völlige Finsternis herrscht, ist ein Ringlicht sicherlich für die ein oder andere Bloggerin / „normale“ Person interessant!

 

Was ist ein Ringlicht und wofür benutzt man es?

 

Ein Ringlicht ist eine ringförmige Lampe, die vor allem für Portraitfotos benutzt wird. Durch die gleichmäßige Verteilung des Lichts entstehen keine Schatten im Gesicht. Wie Photoshop aus der Lampe sozusagen ☺ Typisch für Portraitfotos mit Ringlicht ist die Spiegelung des Ringes in den Augen. Achtet bei Bloggern auf die Spiegelung in den Augen, dann könnt ihr ihre Beleuchtung erkennen!
Natürlich könnt ihr damit aber auch Produkte etc. ausleuchten. Es gibt auch Ringlichtaufsätze, die direkt am Objektiv der Kamera befestigt werden. Wenn euch das interessiert, schaut bei Der blasse Schimmer vorbei!

 

Mein Setup

 

Ich habe ein ganz spezielles Problem: mein Schminktisch steht direkt vor dem Fenster und ich musste das Ringlicht irgendwie stabil zwischen Tisch und Fenster aufbauen. Ein separates Stativ kam aus Platzgründen nicht in Frage und somit muss ich lange herumtüfteln, bis ich alles stabil befestigt hatte.

Aus folgenden Bauteilen besteht mein Setup:

  • Walimex Ringlicht 75 Watt (159 € bei Amazon*) (im Nachhinein hätte es aber auch das Kleinere mit 60 Watt getan!)
  • Gorillapod Stativ (27,50 € bei Amazon*) (muss viel aushalten, das Ringlicht mit Kamera ist sehr schwer!)
  • Gewindeadapter (2 € bei Amazon*) (um das Ringlicht auf dem Gorilla Stativ zu befestigen)
  • Kameraschiene für Ringlicht (20 € bei Amazon*)

Letztendlich sieht es dann (mit zusätzlicher Softbox und Lampe für den Hintergrund) so aus:

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Die Lösung ist zwar nicht bombenfest, aber stabil und die einzige Möglichkeit, wie ich das Ringlicht bei mir einbauen konnte. Um möglichst alles auszuleuchten, befestige ich die Kamera auf der Halterung und fotografiere mit Fernauslöser. Es entsteht zwar kein perfekter Ring, weil die Lampe unten unterbrochen ist (das kann aber auch etwas spacig aussehen), aber it’s as good as it gets! Meine Walimex Lampe ist zudem stufenlos von 30%-100% dimmbar, was die Sache deutlich angenehmer macht. Ist sie nämlich zu stark eingestellt, beginnen meine Augen zu tränen und sie blendet zu stark.

Durch diese „feste Installation“ an meinem Schminktisch baue ich das Ringlicht nicht ab. Deshalb kann ich euch leider nichts zu Abbauvorgang und Verstaubarkeit sagen. Die Lampe sollte man aber generell vorsichtig anfassen, da sie keine Abdeckung hat!
Neben meinen beiden Tageslichtlampen an beiden Seiten des Ringlichts, habe ich neuerdings auch noch eine Softbox. Diese benutze ich zur weiteren Ausleuchtung beim Filmen (damit der Hintergrund nicht zu dunkel wird) und für Produktfotos. Das Backpapier habe ich übrigens deshalb auf die Tageslichtlampen geklebt, damit das Licht weicher wird! Ein selbstgemachter, ultra billiger Diffusor sozusagen.

 

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Wieso habe ich mich für ein Ringlicht entschieden?

 

Ich habe in ein Ringlicht investiert, weil ich unzufrieden mit der Beleuchtung meiner Blogfotos war. Nehmt irgendeinen Post, bevor ich mit dem Ringlicht fotografiert habe (zum Beispiel hier oder hier) und achtet auf die Farben. Fast jeder Post hat eine andere Belichtung. Das liegt daran, dass ich nur am Wochenende Portraitfotos mache und dann komplett abhängig von Wetter bin. Ich hatte nie eine gleichbleibende Lichtsituation. Mit dem Ringlicht bin ich nun unabhängig und muss nicht jedes Mal meine Kamera neu einstellen (wenn es auch immer noch nicht 100% perfekt ist, aber schon deutlich besser).

Zumal mir einfach das Ergebnis in den Fotos 1000mal besser gefällt, ohne Schatten (siehe AMUs hier). Es sieht professioneller aus! Hier mal ein Vergleich mit und ohne Ringlicht:

 

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Sicherlich kann man noch viel mehr aus den Fotos herausholen, wenn man sich gut mit Fotografie und der Kamera auskennt. Trotzdem ist mir das Ringlicht die gut 200 € wert, die ich investiert habe und ich würde es jederzeit wieder nachkaufen! Ich bin absoluter Fotografie Laie und probiere bei den Kameraeinstellungen so lange herum, bis ich mit dem Endergebnis zufrieden bin. Aber da mich einige von euch immer wieder auf Twitter und Facebook nach meinem Ringlicht gefragt hatten, wollte ich euch von meinen Erfahrungen zum Ringlicht erzählen.

 

Fotografiert ihr selbst mit einem Ringlicht? Habt ihr noch Fragen dazu? Wie fotografiert ihr euch?

 


 

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42 Comments

  • Reply
    Jacqueline
    23. Januar 2015 at 11:48

    So ein toller und interessanter Post! Wow!

    Danke Dir für die Infos und die Tollen Bildern!!

    Werde mir diese Beleuchtung mal ansehen!

    Bis jetzt hab ich nicht mit solchen Beleuchtungen gearbeitet!

    xoxo Jacqueline

    • Reply
      Carina
      23. Januar 2015 at 13:06

      Ja immer gerne 🙂

    • Reply
      TuYu
      2. Juli 2015 at 20:22

      Hi,
      vielen Dank für die Info 🙂 Ich habe mir das Ringlicht + Gewindeadapter + Kameraschiene für Ringlicht über Amazon zugelegt.
      Kannst Du mir bitte verraten, wie genau Du das Ringlicht an dem Stativ angebracht hast?
      Irgendwie schaffe ich es nicht die Schiene und das Ringlicht mit meinem Stativ zu verbinden, bzw. ich verstehe nicht, wie Du das gemacht hast.
      Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen! Danke schonmal im Voraus 🙂
      TuYu

      • Reply
        Carina
        3. Juli 2015 at 10:13

        Ich kann mich noch erinnern, dass das mit dem Gewindeadapter eine ziemlich knappe Angelegenheit war. Aber ich habe sie einfach aufeinander geschraubt!

  • Reply
    Pink Owl in Black
    14. Januar 2015 at 23:09

    Danke für diesen tollen Beitrag! Auf jeden Fall werde ich auch über eine solche Anschaffung nachdenken. Bilder sehen in einem guten Licht viel besser aus. Und immer abhängig vom Wetter zu sein kann ganz schön nervig sein!
    Liebe Grüße

  • Reply
    Kristina
    14. Januar 2015 at 22:34

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel. Ich freue mich immer sehr über „Behind the Scenes“-Posts mit Tipps und Tricks für Neu-Blogger 🙂 Gute Fotos sind für mich das A und O einer Homepage!
    Liebe Grüße Kristina

  • Reply
    Billchen
    14. Januar 2015 at 13:24

    Ich überlege auch schon lange ob ich mir nicht ein Ringlicht zulege, bisher hat mich der Preis immer abgehalten. Den Unterscheid kann man auf den Bildern auf jeden Fall richtig gut sehen und deine Fotos gefallen mir immer sehr gut! Für Produktbilder habe ich auch eine Softbox und 2 Leuchten, aber ganz zufrieden bin ich damit auch nicht. Make-Up und AMU Bilder mache ich bisher immer im Tageslicht, aber leider bin ich da auch so wetterabhängig und die Farben kommen einfach nicht so schön raus. daher gibt es bei mir bisher auch sehr wenige solcher Bilder. Vielen Dank für die vielen Infos, ich glaube ich muss mir das doch nochmal überlegen 🙂

  • Reply
    Jenny
    14. Januar 2015 at 13:05

    Wow, ich selber kenne die Ringlichter bisher nur auf Shootings – auf die Idee für Beautyfotos bin ich noch nicht gekommen 😀 Wie..abwegig… 😀 Aber sowas wird sich mit Sicherheit auch noch zugelegt! Danke für den Tipp.

    Liebe Grüße,
    Jenny

  • Reply
    Geri
    14. Januar 2015 at 12:00

    Die Bilder sehen auf jeden Fall viel besser aus. Ich muss mir das merken mit dem Ringlicht. Ich habe in meiner kleinen Schminkecke zwei große Softboxen und komme damit aktuell sehr gut zurecht.

  • Reply
    Mareike
    14. Januar 2015 at 11:24

    Wow, der Unterschied der Fotos mit und ohne Ringlicht ist wirklich deutlich, dass das so ein Unterschied ist hätte ich nicht gedacht.
    Ich fotografiere AMUs und Porträts nur mit der Softbox. Aber da habe ich dann das Problem, dass die Hauttöne häufig unterschiedich aussehen, je nachdem wieviel Abstand ich zur Softbox habe. Stehe ich zu dicht dort, kann es auch schnell überbelichtet aussehen… ist nicht die nonplusultra Lösung, aber bei weitem besser wie meine früheren AMU-Bilder auf der Terasse bei Tageslicht :-))
    Aber Ringlicht wäre schon noch so ein kleiner Traum… mal kucken, wie ich das alles geregelt bekomme, wenn wir zum Herbst hin umziehen, da muss ich eh alles ein bissel umorganisieren!

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 12:53

      Genau, der Abstand zur Lichtquelle hat auch einen hohen Einfluss auf das Bild. Es sind so viele Faktoren, die da zusammenspielen!

  • Reply
    Melanie
    14. Januar 2015 at 6:57

    Kein Wunder, dass du mit deinem besser zurecht kommst. Meins ist ein viel kleinerer Ring direkt um das Objektiv und ich habe auch keine zusätzlichen Lampen daneben für Portraits. Die habe ich nur bei Produktfotografie aber da bin ich ganz zufrieden und brauche das Ringlicht gar nicht weil die anderen Lampen und das Lichtzelt reichen. Deines sieht sehr professionell aus und deine Bilder damit gefallen mir gut 🙂

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 10:53

      Vielen lieben Dank!! Ich finde Fotos so wichtig und freue mich, wenn sie gefallen 🙂

  • Reply
    Marion
    13. Januar 2015 at 22:37

    Immer wieder interessant, wie es hinter der Kamera bzw außerhalb des Bildes aussieht. Was da für ein Aufwand dahintersteckt, daran denkt man ja als Nicht-Blogger/-YouTuber meist gar nicht! Danke für den Einblick und für deine Mühe, die du in deine Fotos/Videos steckst!

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 10:56

      Immer gerne, solange sie gut ankommen, sind sie den Aufwand wert! Aber du hast Recht, man unterschätzt leider häufig, wie viel Arbeit und Technik hinter einem Post oder Video steckt!

  • Reply
    Shelynx
    13. Januar 2015 at 22:02

    Das hast Du super gemacht und Deine Aufnahmen werden damit richtig schön und farblich auch passend! Bleibe ich beim automatischen weißabgleich wird es bei mir leider viel zu rot, weshalb ich manuell WEIT nach blau korrigiere… ich pendle mich damit aber noch ein und scheue den Weißabgleich nicht mehr, seit ich die Bilder auch flink auf das iPad bekomme direkt von der Kamera… da kann ich direkt anpassen und taste mich an die perfekte Farbe heran.

    Dass man Dein Licht dimmen kann, ist natürlich toll! Bei mir geht nur An und aus… Macht wirklich einen Unterschied bei Dir auf den Bildern! Absolut perfekt. Hast Du Tips für den passenden Weißabgleich?

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 11:31

      Leider keine Tipps für Weißabgleich… das hatte ich mal probiert und hat nicht geklappt, aber ich will mich wieder mehr damit beschäftigen!
      Die Dimmbarkeit (ist das ein Wort?) ist wirklich praktisch. Aber meistens lasse ich die Lampe auf der „dunkelsten“ Einstellungen, da sie sonst viel zu hell ist und alle Farben auswäscht.
      Mit deiner WLAN Speicherkarte hast du mich auch ziemlich angefixt. Wären da halt nur nicht die monatlichen Kosten… Aber sonst eine sehr coole Sache!

  • Reply
    Barbara
    13. Januar 2015 at 21:18

    Ich liebe solche Behind The Scenes-Posts! Ich selbst habe eine Softbox, da mein Zimmer auf den Innenhof rausgeht mit nur einem Fenster und somit extrem dunkel ist…

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 10:57

      Mein Fenster ist auch nördlich ausgerichtet, deshalb muss das ganze Licht überhaupt erst sein.

  • Reply
    Anna D
    13. Januar 2015 at 20:23

    Das ist ja auch meine Baustelle derzeit… Ich bin im Winter einfach total angenervt, weil ich zu 95% vom Wetter abhängig bin. Ich kann zwar auch bei mir im Zimmer mit Tageslichtlampe fotografieren, aber die ist leider etwas unhandlich (war auch das Einsteigermodel für ca. 25€) und ich muss sehr viel am Computer nachbearbeiten. Ein Ringlicht wäre für mich auch interessant, aber mich würde auch interessieren was das für kleine Lampen daneben sind? c:
    Danke für den tollen Post und die Mühe!

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 12:48

      Die Lampen daneben sind Tageslichtlampen, auch von Amazon. Die machen ein viel schöneres, „natürlicheres“ Licht als ihre Vorgänger. Hier lohnt es sich auch, gleich zu investieren. Obwohl ich sie nicht als Muss erachte, mittlerweile würde ich eher zu Softboxen greifen.

  • Reply
    Rea
    13. Januar 2015 at 20:18

    Ich bin glücklicherweise nicht in der Situation mich selbst fotografieren müssen, bei mir reichen die Hände 😀 Seit ich mir aber (gebraucht) einen Fototisch mit drei Lampen geholt habe (auch von Walimex), bin ich relativ zufrieden mit meinen Fotos. Gerade jetzt im Winter merke ich einfach, dass ich VIEL freier bin beim fotografieren. Würde ich nicht missen wollen und war mir die ~150€ oder was das waren echt wert.

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 12:33

      Man muss eben einmal gut investieren und dann hat man auch lange Freude daran!

  • Reply
    Stef
    13. Januar 2015 at 19:37

    Jetzt will ich auch eins!
    Danke für deine Einblicke! Die mit/ohne Bilder sprechen ja Bände <3 (und du siehst so kuschelig aus mit deinem Hoodie <3). Für ein Ringlicht brauche ich aber auch einen festen Schminkplatz. Einen Schreibtisch hätte ich ja hier neben meinem PC-Tisch übrig.. Ich überlegs mir mal.

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 11:42

      JA Schminktisch! Immer pro Schminktisch!
      Den Hoodie hatte ich an, weil ich zurzeit etwas krank bin und ihn einfach nicht ausziehen wollte… Der ist soooo kuschlig! Meine zwei Paar Socken an den Füßen habe ich meiner Leserschaft aber mal erspart 😉

  • Reply
    Cathy
    13. Januar 2015 at 19:16

    Ich finde ein Ringlicht zwar wirklich toll und praktisch, aber mir gefällt einfach dieser alienmäßige helle Ring in den Augen damit nicht. In einigen Videos (nicht in deinen) sehen die Leute dann wirklich komisch aus, aber vielleicht haben die es auch zu nah an sich dran oder machen etwas falsch, dass es da mehr auffällt. Ich hab bisher noch keins, weil mir eben dieser Ring im Auge absolut nicht gefällt.

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 11:34

      Manchmal sieht es wirklich spacig aus, da hast du Recht. Das Problem hat man glaube ich dann, wenn der Leuchtring tatsächlich geschlossen ist (meiner hat ja unten eine kleine Lücke) und wenn die Lampe zu hell eingestellt ist.

  • Reply
    Stephie
    13. Januar 2015 at 18:14

    Super, dass du deine Licht-Tipps mit uns teilst. Bis auf dein Licht auf der rechten Seite habe ich so ziemlich die gleiche Ausstattung, nur, dass ich die Tageslichtlampen kaum verwende. Mir geht es wie dir, dass ich bei den Einstellungen so lange herumprobiere, bis es taugt. Machst du eigentlich vor dem Fotografieren einen individuellen Weißabgleich?

    Viele Grüße
    Stephie

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 11:36

      Einen Weißabgleich mache ich nicht. Ich mache ein paar Probe-Fotos und schaue sie mir auf dem Bildschirm meiner Kamera an. Dann spiele ich so lange herum, bis es mir gefällt. Klar, das ist nicht die ideale Lösung, aber mit Weißabgleich wollte ich mich auch wieder mehr beschäftigen! Wenn man das kann, sehen die Fotos gleich so viel besser aus!

  • Reply
    Bambi
    13. Januar 2015 at 17:24

    Danke für den Post! Ich habe mich erst in den „Weihnachtsferien“ damit beschäftigt, ob ich mir nun so ein Ringlicht zulege, oder nicht. Ich werde es erstmal aus Platzgründen sein lassen, aber sobald ich eine größere Bude habe, wird in der Richtung aufgestockt. Walimex scheint da die einzige (?) Marke für den (bezahlbaren) Hobbybereich zu sein …
    Weißes Backpapier für das Flutlicht! Gute Idee! Hab bisher immer ein weißes Shirt drüber geschmissen .. ehm, muss man nur früh genug wieder runter nehmen 🙂
    Lieben Gruß

    • Reply
      Carina
      14. Januar 2015 at 11:32

      Uiuiui mit einem weißen Tshirt spielst du (ACHTUNG Wortwitz folgt!) aber mit dem Feuer! 😉

  • Reply
    Christina Dingens
    13. Januar 2015 at 15:44

    Vielen Dank Liebe Carina, ein wirklich informativer Post. Mast du auch noch kurz verraten welche Softbox du verwendest und ob du ähnlich zufrieden bist?

    • Reply
      Carina
      13. Januar 2015 at 15:46

      Die gibt es leider nicht mehr zu kaufen bei Amazon. Ich habe damals Softbox eingegeben und die oberste in der Liste bestellt 😀

  • Reply
    Ina
    13. Januar 2015 at 15:36

    Toller Post! Mich interessiert es immer sehr, wie andere Blogger „arbeiten“.

    Ich habe schon sehr lange zwei Softboxen (a´35€ via Amazon) und kann die, dank eigenem Schminkzimmer, dauerhaft stehen lassen. Ich bin auch total glücklich darüber, dass ich meine Kamera nicht dauernd umstellen muss, weil das Licht ständig variiert. Ich bin mit meinem Aufbau und den Fotos eigentlich zufrieden, aber so ein Ringlicht wäre schon toll.

    GLG und Danke für den Einblick.

    • Reply
      Carina
      13. Januar 2015 at 15:47

      Ein Schminkzimmer ist schon sehr praktisch. Auf das ganze Auf- und Abbauen hätte ich keine Lust!!!

  • Reply
    Dani
    13. Januar 2015 at 15:35

    Ich mag meins auch nicht mehr missen. Auf den Fotos zu Demozwecken schaust Du toll aus 🙂

    • Reply
      Carina
      13. Januar 2015 at 15:47

      Oh vielen Dank, dabei war das am Sonntag und mir ging’s so richtig dreckig 😀 Make Up sei dank!!

  • Reply
    ulli ks
    13. Januar 2015 at 15:34

    Liebe Carina!

    Vielen Dank für deinen ausführliches erfahrungsbericht zum Ringlicht!
    Ich bin ja eine derer, die dich wegen deines Ringlichts angeschrieben hatte.
    Danke nochmals für deine ausführliche Antwort!!!
    Eigentlich war es mein Plan, das Projekt Beleuchtung während der Feiertage anzugehen.
    Da ich aber immer noch keine Lösung für die Befesigung des Ringlichts habe (Ich müßte es irgendwie direkt an die hintere Tischkante schrauben und ist da auch noch das Spiegelproblem), habe ich es erstmal aufgeschoben.

    Lässt sich die Kamera leicht von der Befestigung am Ringlicht abmontieren oder ist das ein rechtes Gewurschtel?

    Fürs erste werde ich mal Packpapier vor meine Tageslichtlampen schnallen 😀
    Danke für diesen einfachen Tipp!!!

    Lieben Gruß,
    ulli ks

    • Reply
      Carina
      13. Januar 2015 at 15:50

      Also mit meinem Aufbau ist es ein rechtes Gewurschtel, bzw. habe ich es noch nie probiert. Aber ich kann es ja auch stehen lassen. Müsste ich es immer wieder abbauen, hätte ich mich anders organisiert. Da das Ringlicht aber so groß ist, ist es immer eine zittrige Angelegenheit. Ich bin immer ultra vorsichtig, wenn ich die Lampe anfasse, da sie ja „offen“ ist und bei der schmalen, großen Lampe schnell etwas kaputt gehen kann. Aber ich würde dir wie gesagt sowieso zu einem kleineren Ringlicht raten!

  • Reply
    Sally
    13. Januar 2015 at 15:09

    Also ich fotografiere auch mit Ringlicht, haha 😀
    Meins ist in der Tat Samstag schon angekommen. Ich hab aber auch das Problem wie du mit dem Stativ hinter dem Schminktisch, weshalb ich es an die Wand gehangen habe. Ich arbeite dann mit nem Tischstativ für die Kamera…
    Fotos mach ich auch mit dem Ring, aber ich arbeite ja noch mit zwei externen Blitzern, die gegen die Wand laufen, so dass man dies nicht im Gesicht sieht 🙂 So hab ich auch immer gut Licht.
    Speziell für Videos wird das Ringlicht also bei mir zum richtigen Einsatz kommen.
    Hab Samstag echt das komplette Schminkzimmer umgeräumt und ungebaut, damit ich es so anbringen kann… 😀

    • Reply
      Carina
      13. Januar 2015 at 15:52

      Hach, aber so umräumen ist doch etwas Schönes :)Auf dem Blog hast du schon ein erstes AMU mit dem Licht gemacht, oder?

      • Reply
        Sally
        14. Januar 2015 at 11:27

        Ne, bisher noch nicht! Nur ein Video 🙂 Aber da ist noch nichts umgeräumt gewesen usw. Auf Insta hatte ich aber ein Bild gepostet oder so gar schon zwei 🙂

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