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Blogger Tipps: Was ich meinem jungen Blogger Selbst raten würde

dearme

 

Liebe Carina von vor 5 Jahren 

  • … starte gleich mit WordPress, dann ersparst du dir die Umzugskatastrophe!
  • … überlege dir von Anfang an, was dich ausmacht. Was ist deine Besonderheit? Dein Wiedererkennungswert? Deine Nische? Es gibt so viele Blogger, wie möchtest du mit deinem Blog herausstechen?
  • gib dir maximale Mühe bei deinen FOTOS! Am wichtigsten: Licht, Licht, Licht. Suche dir eine gute Beleuchtung, am besten indirektes Tageslicht und achte auf eine farbechte Darstellung von Produkten.
  • … investiere so früh wie möglich in eine gute Kamera (wenn es dir ernst mit dem Bloggen ist und es dir langfristig Spaß macht)
  • … investiere so früh wie möglich in zwei Softboxen.
  • … beschäftige dich mit Bildbearbeitung und steigere deine Skills!
  • schreibe Posts so, wie du sie selbst gerne lesen würdest. Höre auf dein Bauchgefühl und wenn dir ein Post Entwurf nicht gefällt, lösche ihn!
  • Connect! Schreibe andere Blogger auf Twitter und Co. an, hinterlasse Kommentare und trete ihn Dialog! Hab keine Scheu, frag einfach darauf los.
  • … überlege dir von Anfang an Tags und Kategorien für deine Posts und führe die auch strikt fort! Das erspart dir in einigen Jahren wochenlange Arbeit…
  • … publiziere deine Posts auf allen wichtigen Kanälen – Twitter, Facebook, Bloglovin, Google+, Instagram und so weiter. So erreichst du mehr potentielle Leser!
  • … schlag doch mal den Begriff SEO nach.
  • sei geduldig. Nur in seltenen Fällen wird ein Blog über Nacht bekannt.
  • entwickle dich und deinen Blog weiter und strecke die Fühler auch in andere Themengebiete!

 

Der Blog läuft gut und erste Firmen zeigen Interesse an einer Zusammenarbeit:

  • … egal wie dreist eine Anfrage ist, sei professionell, lehne dankend ab und lasse deinen Ärger darüber privat aus.
  • … lass dich nicht von Firmen über den Tisch ziehen oder mit PR Samples zu Posts verpflichten!
  • verkaufe deinen Blog nicht unter Wert!
  • … mache nur Kooperationen, die 100% zu dir passen.
  • …. Geld verdienen mit dem Blog geht nur mit angemeldetem Kleingewerbe! Das betrifft auch Einnahmen über Affiliate Links.

 

Deine Carina (1.354 Blogposts später)


 

Auf Twitter habe ich meine Blogger Kolleginnen gefragt, was sie ihrem jungen Blogger Selbst raten würden:

 


 

(Wenn ihr nicht möchtet, dass euer Tweet hier eingebunden ist, gebt mir bitte kurz Bescheid!)

Was würdet ihr eurem jungen Blogger Selbst raten?

Was würdet ihr anders machen, wenn ihr nochmal neu mit eurem Blog starten würdet?

Gerne könnt ihr darüber auch auf eurem Blog einen Post zu diesem Thema verfassen!!

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43 Comments

  • Reply
    Anni
    26. März 2015 at 8:26

    Den Umzug hätte ich mir auch echt sparen können… ^^
    Vieles muss man einfach mal falsch gemacht haben um daraus zu lernen und auch die Blog-Identität bildet sich erst richtig mit der Zeit heraus. Ich hatte am Anfang eine ganz andere Vorstellung von dem worüber ich schreiben möchte, aber jetzt sieht es doch ein bisschen anders aus..
    Geduld ist ganz wichtig, genauso wie sich nicht nach bösen anonymen Kommentaren unter kriegen zu lassen! 😉

    Ich würde mich sehr freuen, wenn du auch mal bei mir rein schaust und deine Meinung als erfahrene bloggerin abgibts 🙂

    Liebe Grüße,
    Anni

  • Reply
    Ramona
    25. März 2015 at 18:55

    vollste zustimmung. damals zu beginn (um 2010) wars ein ‚alles egal, einmal am tag posten!!‘ ding, zwar nach einiger zeit langsam verbessert aber da ich nach einiger zeit absolut unzufrieden mit meinem eigenen zeug (dadurch dannn auch lust verloren) war gings in eine 2-jährige pause… nun aus allem gelernt und meine konsequenzen gezogen, neuer blog, neues konzept, alles genau überdacht und geplant – und auf der suche nach ner netten kamera um auch den punkt noch zu verbessern, fühlt sich besser an, aus fehlern lernt man ja… ich hoffe, dass viele, die nun mit dem bloggen anfangen auf posts wie diesen stoßen und davon profitieren können 🙂 vor allem bin ich der meinung, dass durch die viel mehr durchdachten posts auch ein hochwerigerer austausch in den kommentaren entsteht weil der leser einfach auch die mühe dahinter merkt!

    • Reply
      Carina
      26. März 2015 at 10:10

      Besonders dein letzter Punkt ist ein sehr schöner Gedanke! Du hast nämlich absolut Recht – sobald man viel Herzblut und Leidenschaft in einen Post steckt, merken das die Leser auch und die Diskussion unter den Posts wird total spannend! Bestes Beispiel ist direkt dieser Post 😉

  • Reply
    teddyelfe
    25. März 2015 at 12:25

    Ein wirklich toller Beitrag. Die für mich wichtigsten Dinge, die ich mir raten würde, wären:
    – investiere zu Beginn in eine gute Kamera und eigne dir Bearbeitungsskills an
    – beginne gleich bei WordPress, das spart Nerven
    – poste nicht einfach kopflos um des postens willen und jeder Post braucht ein dazugehöriges Bild

    Aber generell hab ich auch durch die 4 Jahre die ich schon blogge (eben die meiste Zeit ohne Kamera) viel gelernt, das ich nicht mehr missen will. Man lernt eben mit der Zeit, vieles kommt und geht auch wieder, die Hauptsache ist, dass man mit Herzblut dabei ist und hinter dem steht, was man tut.

    Lieben Gruß, Anna

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 14:25

      Hauptsache, man hat mit dem eigenen Blog Spaß, da hast du Recht! Das sollte immer im Vordergrund stehen!

  • Reply
    Barbara
    25. März 2015 at 10:55

    Tolle Ratschläge, für die WordPress-Sache ist es bei mir aber leider schon zu spät…
    Ich finde es auch cool, dass du über Twitter diesen Aufruf gestartet hast und so tolles Feedback zurück kam.

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 14:02

      Ich freue mich auch total, dass bei Twitter so sinnvolle und gute Beiträge kamen!!

  • Reply
    Carina
    25. März 2015 at 9:54

    Das ist ein wirklich toller Blogpost, hat mir persönlich auch wieder viel Mut, Kraft und Bestätigung gegeben.
    Obwohl ich schon gefühlt ewig Blogs lese, habe ich selbst erst Ende 2013 meinen ersten Blog eröffnet. Damals noch völlig voreingenommen, voll motiviert und auch wenig naiv.

    Da hätte ich deine Tipps wirklich gut gebrauchen können! 😀

    Scherz beiseite, vieles davon ist für mich fast schon „selbstverständlich“, „klar“, aber es ist trotzdem nochmal schön zu lesen, dass man nicht alleine diese Erfahrungen macht und das vor allem Geduld beim Bloggen der ausschlaggebende Punkt ist. Es fallen halt keine Stars vom Himmel oder in deinen Worten es wird kein Blog über Nacht entdeckt.

    Ich könnte jetzt noch zeilenweise weiter schwärmen.

    Einfach ein dickes Lob an dich für diesen klasse Beitrag, Namensvetterin. 😉

    Herzliche Grüße aus NRW

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 14:00

      Auch hier nochmal vielen Dank!

      Ich sehe viele Punkte oben mittlerweile auch als selbstverständlich an, aber ich hätte sie nicht geschrieben, wenn ich sie nicht einmal gebraucht hätte 😉 Ich habe lange gebraucht, bis ich meinen „Bloggerweg“ gefunden habe und hätte anfangs gerne solche Tipps gehabt 😉

  • Reply
    Anna D
    25. März 2015 at 8:38

    Das was Ulli gesagt hat finde ich ganz wichtig: Sich nicht zu ernst nehmen. Das ist ein Hobby und natürlich hängt da unser aller Herzblut drin, aber es ist auch nicht die Welt. Außerdem wirkt es meist etwas albern, wenn sich einige Bloggerherzis zu ernst nehmen…
    Was ich mir raten würde… Naja Fotoqualität, damit kämpfe ich ja immer noch etwas, da ich quasi auf Tageslicht angewiesen bin. Ich würde mir aber raten von Anfang an etwas stringenter im Postdesign zu sein, da gings zunächst etwas drunter und drüber. 😀

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 13:57

      Den Tipp von Ulli finde ich auch klasse und denke ich mir auch immer wieder!!

      • Reply
        ulli ks
        25. März 2015 at 18:53

        Danke euch beiden!
        ICh muss mir das auch immer wieder selbst sagen, damit ich es nicht vergesse 😉

  • Reply
    Liz MiniMe
    25. März 2015 at 8:20

    Der Beitrag ist toll und war vielleicht einfach mal fällig 🙂 Selbst wenn man schon dabei ist, kann man daran überprüfen, was man bisher vielleicht sogar schon richtig gemacht hat (ich bin bei WP, Juuuhu :-P) und was man noch optimieren kann.
    Den Tipp mit dem Namen finde ich schon gut, aber dann stellt sich mir immer gleich die Frage – Was ist denn ein guter Name?
    Design ist so ne Sache, ich selbst mag es eher schlicht, aber ich habe immer ein paar Blogs im Auge, da ist alles sehr Rosa oder sogar mit „kitschigen“ Grafiken versehen. Das alles passt aber so gut zur Person und zum Blog, das ich es immer wieder gerne anklicke… also als Tipp wäre dann wohl noch: Authentisch sein.
    Ansonsten ist so ziemlich jeder gute Tipp dabei gewesen… Danke!
    Viele liebe Grüße,
    Liz

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 13:56

      Authentisch sein ist auch ein wichtiger Punkt. Klar kann es immer sein, dass man eine Person unsympathisch findet, aber sich zu verstellen bringt nichts. Wäre mir auch viel zu anstrengend!

      • Reply
        ulli ks
        25. März 2015 at 19:47

        Liebe Carina!

        Was für ein tolles Post!
        Ich persönlich wäre allerdings schon an deinem ersten Tipp für dich selbst gescheitert. Für mich war es perfekt, dass ich ohne Kenntnisse und ohne viel Mühe einen Blog starten konnte, sonst hätte ich es vermutlich nie gemacht!

        Ich muss mich so einigen Meinungen unbedingt anschließen!: Es ist so wichtig sich keinen Kopf darum zu machen, was LeserInnen wollen, da verspanne ich mich ja schon beim reinen Gedanken daran.

        Rechtschreibung! Danke für diesen Hinweis!
        In mir sträubt sich alles, Texte zu lesen, wo Fehler über Fehler stolpert!
        ….& ich hätte gar nichts gegen gendergerechte Formulierungen. Mir rollt es die Zehennägel auf, wenn Bloggerinnen von sich selbst in der männlichen Form sprechen. Aber da bin ich wohl allein auf weiter Flur 😀

        Das Schwierigste ist wohl von Anfang an die richtige Balance zwischen einem gesunden Anspruch an die Qualität der Posts und des Blogs und einer gewissen entspannten Haltung und Authentizität zu finden…

        Die ganze Sache rundum Verlinkungen, PR Samples und das „Sich Nicht Unter Wert Verkaufen“ ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln…vermutlich deshalb, weil es in diesem leider gar keine Transparenz gibt. Es wäre leichter, wenn es ein Schema gäbe, an dem man sich orientieren kann.
        Sprich ab welcher LeserInnenzahl kann man Geld erwarten/verlangen und um welche Summen geht es da?
        Dann wäre es gar nicht möglich, dass in diesem Bereich soviel Schindluder betrieben wird….

        Lieben Gruß,
        ulli ks

        • Reply
          Carina
          26. März 2015 at 10:35

          So eine Transparenz Guideline wäre sicher hilfreich, aber im Endeffekt muss es dann doch jeder Blogger für sich selbst wissen. Auf einen gemeinsamen Nenner kommt man nicht. Das hatten wir schon einmal versucht, aber schließlich haben dann doch viele so weiter gemacht, wie vorher. Einerseits wollen alle offen über Koops sprechen, andererseits möchte man aber nicht alles preisgeben. Was ja auch verständlich ist. Ich bin froh, dass ich mit vielen Bloggern auch privat zu tun habe, da fällt der „Business“ Austausch viel leichter!

  • Reply
    Fräulein Caro
    24. März 2015 at 22:57

    Nicht wahllos Produkte kaufen nur damit man etwas zum Bloggen hat. Die Qualität zählt.

  • Reply
    Sarah
    24. März 2015 at 22:52

    Hihi ich bin ja auch dabei ^^

    Ich finds auch extrem wichtig, sich nicht unter Druck zu setzen. Mit Purple Sensations hab ich mir selbst zu hohe Ziele gesteckt, vor allem eine Postfrequent, die ich im Einzelhandel nicht halten kann. Dann hab ich ja Ende letzten Jahres Gedankenwalzer eröffnet. Dort poste ich, wenn ich Zeit habe und zu Themen, die mir gerade am Herzen liegen. Das kann man ein gefühltes Buch sein oder wie heute nur ein paar Sätze zu dem, ws mir im Kopf herumgeht (daher halt auch der Name des Blogs :D). Ich blogge nicht, wenn ich „muss“, so wie viele jeden Tag oder so klappt bei mir einfach nicht. Manchmal haue ich mehrere Posts in einer Woche raus, manchmal kommt ne Weile gar nichts. Dass ist nicht gerade Leser-orientiert, aber das will ich auch gar nicht mehr. Für mich ist es nicht wichtig, Tausende Leser zu haben. Lieber eine Hand voll, die das, was ich poste, wirklich interessiert. Auch wenn man so keine Samples bekommt… will ich auch gar nicht mehr… Das ist es nicht, wofür ich blogge und ich bin ja eh kein reiner Beautyblog mehr ^^

    Bloggen muss Spaß machen, dann merken das auch die Leser.
    (Was nicht heißen soll, dass alle weniger posten sollen. Jeder wie er kann und mag….)

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 11:08

      Finde ich gut, deine Einstellung. Jeder soll seinen Blog so führen, wie er das für richtig hält!

  • Reply
    Saphira
    24. März 2015 at 22:48

    Liebe Carina,

    ich möchte Dir für den lustigen Beitrag danken, in dem Du an Deine eigene Vergangenheit schreibst. Vielleicht werde auch ich mich in ein paar Jahren an mich selbst wenden *lach*. Mein Blog bezieht sich mehr auf Schummeltricks in Sachen Beauty, aber ich habe Deinen Blog als Favorit abgespeichert und werde ihn sicherlich häufiger besuchen.

    Liebe Grüße, Saphira

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 11:01

      Vielen Dank, das freut mich sehr! 😉

  • Reply
    Mimi
    24. März 2015 at 22:40

    Also meine Tipps an mich selbst:
    – keine verschwommenen, halbdunklen Bilder hochladen, auch wenn man mit etwas Fantasie trotzdem das AMU erkennen kann
    – tagge nicht alles, als wären es Hashtags sondern leg dir Kategorien an
    – investier nicht so viel in „Billigschminke“ sondern in eine bessere Ausrüstung (steht immer noch -.-) und/ oder hochwertige Produkte
    – mehr vernetzen und nicht immer alles Neue verteufeln (hat immerhin bei Instagram schon mal geklappt, vielleicht findet man mich irgendwann auch auf Twitter ^^)
    – viiiiiel mehr bei andren kommentieren
    – schreibe im Vorraus, leg dir ein paar (Dutzend) Entwürfe an; so hast du was für ideenlose oder stressvolle Zeiten
    – leg dich auf einen Stil fest (der zu dir passt und den du länger als ein paar Monate magst)
    – etwas mehr einlesen zum Thema Design, SEO und Rechtskram

    Ich hab noch ein paar Dinge die ich ändern möchte. Zum Beispiel denke ich über einen Umzug zu WordPress nach, weil mir hier einfach die Designs besser gefallen und ich das Gefühl habe, dass Blogger durch die verbindung zu Google viel „beschneidet“ was SEO angeht. Dann hab ich keinen Header/ Stil der mir wirklich lange gefällt. Ich hätt gern ein Logo oder ein Watermark für meine Bilder.

    Im Grunde bin ich noch ein Anfänger, und das nach zwei Jahren. Man lernt nie aus irgendwie.

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 10:56

      Den Tipp mehr bei anderen zu kommentieren finde ich auch wichtig, schaffe ich aber leider viel zu selten!
      Wordpress kann ich dir sehr empfehlen. Ich bin trotz Umzugskatastrophe sehr glücklich mit den ganzen neuen Möglichkeiten!

  • Reply
    tinted ivory
    24. März 2015 at 21:44

    Starte mit WordPress. Recht hast du!
    Frag nach was du nicht kennst oder verstehst. Schließ dich unbedingt Bloggergruppen an (z.B. Facebook). Vernetze dich mit anderen Bloggern.
    Lese deine Posts mehrmals durch (gute Rechtschreibung ist wichtig!). Schlafe notfalls über Formulierungen, mit denen du nicht zufrieden bist.
    Suche ein Design/ Layout aus, hinter dem du auch stehen kannst. Es ist, wie dein Blogname, eins deiner Markenzeichen (Wiedererkennungswert). Such dir einen genau passenden Blognamen, nichts ist schlimmer als den Namen zu wechseln.
    Beschäftige dich frühzeitig mit Kamera, Bildbearbeitung, Tutorials. Du wirst es brauchen.
    Bleibe du selbst, verstelle dich nicht, lass dich nicht anstecken nachzuahmen von anderen Blogs/ Bloggern. Sei unbedingt du, auch auf dem Blog.

    Ach, mit mehr nachdenken fällt mir sicher noch das eine oder andere ein. 🙂

    Liebe Grüße, Eva

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 10:53

      Sehr schöne Tipps, die ich alle so unterschreiben kann!! Danke dafür!

  • Reply
    Sofia
    24. März 2015 at 20:59

    Super Beitrag! Ich würde mir definitiv raten die dummen Links am Ende der Kommentare zu lassen. Dafür schäme ich mich immer noch. Früher dachte man wirklich, dass man anders nicht an neue Leser kommt ^^

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 10:52

      Wir machen alle Fehler 😉

  • Reply
    Anonymiss
    24. März 2015 at 19:08

    „… überlege dir von Anfang an Tags und Kategorien für deine Posts und führe die auch strikt fort! Das erspart dir in einigen Jahren wochenlange Arbeit…“

    ich ärgere mich immer noch über meine Kategorien -.-
    Toller Post, danke dafür und auch an die anderen Meinungen!

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 10:51

      Ich glaube, jeder ärgert sich über irgendwas! Ich wünschte, ich hätte einen anderen Namen für meinen Blog gewählt!

  • Reply
    Sandra
    24. März 2015 at 18:42

    Vielen Dank für die guten Tipps! Einige davon werde ich sofort beherzigen (sofern es möglich ist). Man muss einfach Geduld haben und sich selbst treu bleiben. Wer nur des Geldes wegen bloggt, wird irgendwann wahrscheinlich die Lust verlieren.

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 10:48

      Ich wusste beim Start meines Blogs nicht mal, dass man damit Geld verdienen kann 😀

  • Reply
    elsa
    24. März 2015 at 18:20

    Ich habe vor kurzem einen Blog gegründet und ich finde gerade deswegen deinen Post super hilfreich! Ich werde versuchen deine Ratschläge zu befolgen 🙂 Es ist schön, dass wir, Anfänger, von Erfahrung des Anderen lernen können 🙂
    LG
    elsa

  • Reply
    Dani
    24. März 2015 at 17:34

    Meine zwei wichtigsten Dinge:
    Mach Dein Ding (bloß kein Neid und so) 🙂
    Wenn Du es richtig machen willst, dann nimm Dir Zeit dafür. Von nix kommt nix 🙂

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 10:50

      Oh ja, der Neid… ganz abschalten wird man ihn wohl leider nie können 😉

  • Reply
    Marie | theshimmerbllog
    24. März 2015 at 15:59

    Super Tipps – hab mir grad einiges in mein Bloggerbüchlein herausnotiert 🙂
    Die richtigen Blog-Kategorien und Tags von Anfang an so auszuwählen, dass sie immer (oder zumindest sehr lange) passen, finde ich von allen genannten Punkten am schwierigsten. Paradedisziplin!
    Sehr schön (und wichtig) finde ich auch den Tipp von BeautyandBlonde „Qualität von Quantität“. Natürlich kann man nicht immer die gleiche „Qualität“ liefern, aber nur zu Posten um zu Posten is auch doof.
    Ein Satz der mir noch einfällt – und dem man sich echt bewusst sein muss – ist: „what’s on the internet stays on the internet“. True dat!

    Liebe Grüße, Marie

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 10:47

      Auch ein wichtiger Tipp! Immer erst überlegen, ob man das eine oder andere Foto postet, oder bei Twitter einen seltsamen Tweet losschickt!

  • Reply
    Blush & Sugar
    24. März 2015 at 15:39

    Ein schöner Beitrag, über desen Thema ich so ab und an auch mal nachdenke…
    Was ich würde ich raten… ähnliches wie du
    – Mach dich vertraut mit den grundlegenden Kenntnissen der Fotografie und Bildbearbeitung. Es muss dabei kein Werbeplakat herauskommen, aber Skills sind nie verkehrt.
    – Blogge nicht über Gott und und die Welt, sondern schreibe über das, was dir Spaß macht und auch Ahnung davon hast
    – Leg dir Facebook, Instagram und Co. zu. Erstelle einen Account und trete in Kontakt mit Lesern und anderen Bloggern
    – Nein, du gehörst nich automatisch zu DEN Bloggern, nur weil du den ersten Beitrag auf deinem Blog veröffentlicht hast. Es dauert eine Weile, bis sich eine Stammleserschaft aufbaut. Sei geduldig und verlange nichts
    – es kommt nicht darauf an, wie oft du etwas veröffentlichst. Es kommt auf den Inhalt an

    • Reply
      Carina
      25. März 2015 at 10:44

      Besonders dein letzter Punkt gefällt mir sehr gut!!

  • Reply
    Geri
    24. März 2015 at 15:27

    Das ist ein wirklich klasse Post!
    Was ich meinem jungen Blogger selbst raten würde?
    – Verkaufe dich nicht unter Wert!
    – Unterhalte dich offen und ehrlich über rechtliche Sachen mit anderne Bloggern, um frühzeitig zu lernen.
    – Bei vielen Blogparade mitmachen.
    – Freunde dich mit vielen Bloggern an, so macht das Bloggen noch viel mehr Spass.
    – Der Name ist das A und O!
    – Ein schönes und schlichtes Design ist ansprechend!
    – Lass dich durch die Firmen nicht stressen! Du bestimmst, was du bloggst und in welchem Rahmen.

    • Reply
      Carina
      24. März 2015 at 15:33

      Sehr schöne Tipps, gefällt mir!

  • Reply
    Carry
    24. März 2015 at 15:25

    Der Beitrag ist echt richtig cool und ich würde ihn genau so unterschreiben (ich heiße ja auch Carina 😀 ). Aber zum Glück haben wir alle mal so angefangen, das bleibt keinem verschont ^^

  • Reply
    Schminknerd
    24. März 2015 at 15:09

    Ich glaube generell kann/sollte man sich dessen (gerade als junger/kleiner Blogger) bewusst werden, dass Bloggen nicht Business sein muss. Es ist total cool mit Firmen zu kooperieren und mit dem Blog ein bisschen Geld zu verdienen. Aber mich zum Beispiel setzt diese Sache viel zu sehr unter Druck und ich kann das einfach nicht. Tatsächlich arbeite ich aber immer noch an meinem Bloggerselbstwertgefühl – bin ich ein ernstzunehmender Blogger wenn ich kein Blogzine habe und nur einmal im Monat poste und nicht die neuesten LEs zeigen kann? Danke für deinen Beitrag 🙂

    • Reply
      Carina
      24. März 2015 at 15:17

      Ich mag deinen Blog sehr gerne! Du bestimmst, was du zeigst und ich finde es auch völlig in Ordnung, wenn du nicht mit Firmen kooperieren möchtest!

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