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Ein Pummel wird fit: Baked Oatmeal ohne Zucker

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Baked Oatmeal ohne Zucker

 

Frühstück ist mittlerweile meine liebste Mahlzeit. Von der trockenen Scheibe Dinkelbrot bin ich nun zur fancy Baked-Oatmeal-Porrdige-Chia-Clique gewechselt und fühle mich dabei unglaublich hipp! Aber das Schöne ist: Das Zeug schmeckt RICHTIG gut! Klar, könnte man die Sachen auch Haferschleim und gebackene Haferflocken nennen, aber das Ohr isst mit. Oder so ähnlich.

 

Baked Oatmeal ohne Zucker

 

Mein aktueller Frühstücksfavorit ist Baked Oatmeal. Angefangen hat es mit diesem Rezept von Budget Bytes. Da ich weiterhin am Montag meinen Vegan Monday mache und generell auf Zucker verzichte, habe ich das Rezept etwas abgeändert. Einfach das Ei weggelassen und den Zucker mit Rosinen ausgetauscht. Violá, so einfach geht das. 

Ich halte das Süßen mit Rosinen oder Datteln generell für eine tolle Alternative, wenn ihr raffinierten Zucker weglassen möchtet. Klar, man sollte auch überall nicht zu viele Rosinen hinzu mischen, aber in Maßen ist das eine gesunde Alternative! Letztens habe ich mir auch einfach 3 pürierte Datteln in mein Chicken Teriyaki gemischt und OH BOY war das lecker!

Ich zeige euch in diesem Rezept die Baked Oatmeal Variante mit Kokos und Bananen, aber eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Walnüsse, Mandeln, Chia Samen, Apfelstückchen, Kakaopulver… mischt einfach hinzu, wonach euch der Sinn steht!

 

Baked Oatmeal ohne Zucker

 

 Baked Oatmeal ohne Zucker

 

Rezept für Baked Oatmeal ohne Zucker

 

Zutaten

ergibt 3 Portionen

  • 2 reife Bananen
  • 200 ml Kokosmilch (ich nehme fettreduzierte)
  • Mark einer Vanilleschote
  • 140 g zarte Haferflocken
  • 30 g Rosinen
  • 20 g Kokosraspeln
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Salz

 

Anleitung

  • Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit Kokosmilch und Vanillemark mischen.
  • Anschließend die restlichen Zutaten hinzugeben und mit einer Gabel verrühren.
  • In eine leicht gefettete, flache Backform geben.
  • 35-40 Minuten bei 180°C backen.
  • Entweder gleich essen (warm und knusprig), oder im Kühlschrank aufbewahren.
  • Ich zerteile das Baked Oatmeal in kleine Stücke und esse es mit Milch.
  • Auch aufgewärmt aus der Mikrowelle einfach köstlich!

 

Anmerkung

Zum Süßen kann man statt der Rosinen auch 4 gehackte Datteln zugeben

Mit Muskat immer sehr, sehr sparsam sein!

 

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27 Comments

  • Reply
    Daniela
    5. März 2016 at 14:47

    Hallo Carina,

    vielen Dank für das tolle und leckere Rezept. Ich werde es bestimmt wieder machen.

    Liebe Grüße

    Daniela

  • Reply
    Bambi
    24. Februar 2016 at 20:10

    Danke für das Rezept – direkt mal getestet! Hab grad das Blech aus dem Ofen geholt und es scheint alles wunderbar gefunzt zu haben (ist ja auch kein Hexenwerk XD) 😀 … die erste Ecke war jedenfalls schon ganz schmackhaft. Mehr gibt’s dann zum Frühstück.
    Lieben Gruß!

    • Reply
      Carina
      25. Februar 2016 at 14:13

      Hmmmm ich beneide dich, hätte auch gerne eine Portion 🙂 Lass es dir schmecken!

  • Reply
    Maria
    24. Februar 2016 at 7:25

    Ich finde es super, dass du uns an deinen Rezepten teilhaben lässt. Nur bin ich nicht so der Süßspeisen-Mensch. Wenn ich mal Bock auf etwas Süßes habe, ess ich dann doch ein Stück Schoki.

    Ich würde mich freuen, wenn du auch mal herzhafte Rezepte mit uns teilst! 🙂

    • Reply
      Carina
      24. Februar 2016 at 10:11

      Mache ich sehr gerne. Demnächst steht ein Spinat-Feta-Omelett auf dem Plan 🙂

  • Reply
    Bettina
    21. Februar 2016 at 12:26

    Liebe Carina, vielen Dank für das Rezept (und den Link auf das Original-Rezept, das ist ja eine Fundgrube)! Mein heukler Sohn und ich haben gerade unser Sonntagsfrühstück genossen und oh Wunder er hat es gegessen!!!! Ich habe für die Süße Cranberrys genommen.

    • Reply
      Carina
      21. Februar 2016 at 22:29

      Na das freut mich aber sehr! 🙂

  • Reply
    miss_saerra
    19. Februar 2016 at 17:05

    Carina ich finde deine Rezepte und Ideen wirklich klasse! Habe letztens auch Baked Oatmeal gemacht und fand es super! Ich habe statt Rosinen (darauf bin ich noch nicht gekommen^^) Honig verwendet (nicht so optimal, aber lecker) und Apfelstücke oben draufgegeben…YUMMI!
    Deine Variante werde ich definitiv bald ausprobieren 🙂 LG!

    • Reply
      Carina
      21. Februar 2016 at 22:25

      Mit Apfel wollte ich mir das Rezept auch schon machen!

  • Reply
    Katta
    19. Februar 2016 at 15:38

    Danke für das Rezept. Solche Inspirationen brache ich derzeit wirklich! 🙂

    Allerliebste Grüße,
    HOLYKATTA || INSTAGRAM

  • Reply
    Andreea
    19. Februar 2016 at 12:21

    Wow. Auch das werde ich ausprobieren! Ich bin ja laktoseintolerant und habe die A***karte bei Süßkram, Porridge mit Soja, nun ja. Kann man, muss man aber nicht. Diese Variante ist viel geiler, weil ich Kokos liebe. Bloss die 60% Koskosmilch sollte ich mir dann verkneifen, oder? :-/ Menno.

    • Reply
      Carina
      19. Februar 2016 at 13:52

      Ne wieso, klar kannst du die normale Kokosmilch nehmen, schmeckt bestimmt noch besser. Sind halt mehr Kalorien

  • Reply
    MissesFemme
    19. Februar 2016 at 11:44

    Datteln hört sich viel besser an als Rosinen (bäh) 😛 Bitte mehr Rezepte! Was mich auch sehr interessieren würde: auf Instagram habe ich von deinem ‚veganen Tag‘ gelesen, vielleicht machst du in ein paar Wochen mal einen Blogpost darüber? Bisschen Rezeptinspirationen und wie dir das gefällt 🙂 Würde mich sehr interessieren!

    • Reply
      Carina
      19. Februar 2016 at 13:40

      Mache ich sehr gerne, war sowieso ein Post dazu in Planung 😉

  • Reply
    Beauty Mango
    18. Februar 2016 at 21:53

    Das sieht total lecker aus! Das muss ich auch mal ausprobieren! Danke für das Rezept. 🙂

    • Reply
      Carina
      19. Februar 2016 at 8:55

      Lass mich gerne wissen, wie es dir geschmeckt hat!

  • Reply
    Silke
    18. Februar 2016 at 21:18

    Vielen Dank das du das Rezept mit uns geteilt hast! Ich liebe frühstücken, nur manchmal fehlt die Zeit für ausgefallenes. Dein Rezept wird morgen grad ausprobiert und mal schauen was meine zwei kleinen Mädels dazu sagen
    Liebe Grüsse

    • Reply
      Carina
      19. Februar 2016 at 10:15

      Ich bin sehr gespannt, lasst es euch schmecken!

  • Reply
    Steffi
    18. Februar 2016 at 17:06

    Das klingt total lecker und sowas wollte ich schon ewig mal ausprobieren um mal etwas anders in meine Quark-Joghurt-Creme zu tun und nicht immer nur Müsli.
    Ich mag aber weder Rosinen noch Datteln, kennst du noch andere gute Alternativen?
    Liebe Grüße

    • Reply
      Carina
      19. Februar 2016 at 8:47

      „Cleane“ Alternativen fallen mir dazu nicht ein… Zur Süße kannst du Honig nehmen, aber dann ist es halt mit Zucker

    • Reply
      Andreea
      19. Februar 2016 at 12:19

      Du kannst Agavensirup nehmen. Ist ganz okay 🙂 wobei die Bananen schon reichen sollten. Oder am Ende ein wenig Ahornsirup obendrauf. Mjam.

    • Reply
      berit
      19. Februar 2016 at 18:21

      Ich könnte mir noch total gut getrocknete Pfirsiche vorstellen. Je nach dem welche Sorte du verwendest, bräuchtest du vielleicht noch 1-2 EL Wasser dazu, da ich finde dass Trockenpfirsiche trockner als Datteln sind.

      • Reply
        Carina
        21. Februar 2016 at 22:26

        Stimmt, gute Idee!

    • Reply
      Lisa K
      22. Februar 2016 at 13:02

      Brauchts denn überhaupt noch extra Süße?
      Ich bin mehr der Porridge Fan, aber viel Unterscheid ist ja nicht und süße das auch nicht. Eine halbe Banane macht das süß genug. (Sonst sind nur Haferflocken und ähnliches, ein Apfel und Milch drin) 🙂

      • Reply
        Carina
        22. Februar 2016 at 17:27

        Wenn die Banane sehr reif ist und man es nicht so süß mag, reicht es bestimmt. Mir schmeckt es mit ein paar Rosinen am besten!

    • Reply
      Hana Mond
      23. Februar 2016 at 14:01

      Es klingt oft so, als sei der Zucker in Früchten gesünder als Industriezucker, aber: Die Kalorienzahl ist gleich und gesünder ist der Zucker in Früchten auch nicht – nur bekommt man zusätzlich zum Zucker eben auch die gesunden Inhaltsstoffe der Früchte, also z.B. Vitamine und Ballaststoffe. Und man neigt dazu, mehr Zucker zu essen, wenn man ihn pur verwendet, weil ein Löffel Rosinen ja genauso „viel“ aussieht wie ein Löffel Zucker, und darum bei den Früchten mit weniger Süßkraft zufrieden ist.
      Ebenso ist es mit Honig oder Agavendicksaft – der enthaltene Zucker ist nicht gesünder.

      Man muss da generell aufpassen, „gesund“ nicht mit „kalorienarm“ oder mit „besteht ausschließlich aus gesunden Stoffen“ zu verwechseln. Wer keine Trockenfrüchte mag, der kann genauso gut sein Müsli mit etwas (!) Zucker süßen, das ist nicht ungesünder als zuckerhaltige Früchte.

      • Reply
        Carina
        23. Februar 2016 at 14:57

        Danke Hana, das ist ein sehr wichtiger Punkt! Zucker ist Zucker, wie du schon sagst. Deshalb finde ich auch den Trend der Frühstücks-Smoothies sehr gefährlich, weil sich viele puren Fruchtsaft am Morgen reinhauen und sich dann wundern, warum sie 2h später starken Hunger haben. Genau so ist es mit Honig und Agaven Sirup. Nur weil es „natürlicher“ als weißer Zucker ist, ist es genau so Zucker!

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