Browsing Category

Lifestyle

Lifestyle Video

Video: 5 praktische Abnehmtipps

Abnehmtipps

 

Endlich wieder ein neues Video auf Cream’s Beauty Channel! Einer meiner Vorsätze für 2017 ist, regelmäßig Videos zu machen. Ich werde nicht so viel schaffen wie früher, aber die Regelmäßigkeit ist mir wichtig. Deshalb starten wir mit einem Thema, das im Januar alle bewegt (sprichwörtlich!): Ernährung und Fitness!

Ich verrate euch im Video 5 praktische Abnehmtipps, wie ihr euren Alltag gesünder gestalten könnt:

 

 

Im Video erwähnt:

Der Anfänger Guide zum gesunden Leben

 

Ich trage: Pullover von Mint&Berry* | Auf den Lippen: ColourPop Ultra Metallic Lip in Flitter

 

Zu welchen Fitness- und Ernährungsthemen wünscht ihr euch ein Video?

(Ein What I eat in a day Video ist schon geplant!)
Lifestyle

Ein Pummel wird fit: 5 Zuhause Workouts für Sportanfänger

ZUHAUSE WORKOUTS

 

Bei fehlender Motivation lest euch bitte meinen Anfänger Guide zum gesunden Leben durch!

 

Zieht es euch auch regelmäßig die Zehennägel hoch, wenn ihr das Wort „Sport“ hört? Wenn nicht, Glückwunsch! Ich habe natürlich aktive Menschen schon immer um ihre Energie beneidet. Ich bin ein absolut faules Stück und fühle mich in der Horizontalen am wohlsten. Deshalb war es für mich nicht einfach, Sport in meinen Alltag zu integrieren.

Das Wichtigste dabei war, einen Sport mit möglichst wenig Widerstand zu finden. Wenn ich erstmal 30 Minuten Anfahrt habe, 100 € im Monat zahlen muss oder ich einen Haufen Ausrüstung für den Sport brauche, ist das ganze Vorhaben von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Für mich waren die Zuhause Workouts von Fitnessblender deshalb ideal!

 

Man braucht kaum Equipment, es kostet nichts, man ist zeitlich völlig flexibel und muss nicht einmal die Wohnung verlassen.

 

Perfekt für Einsteiger, die sich in Studios unwohl fühlen! Die Video Flut auf Youtube kann einen aber erstmal erschlagen. Deshalb habe ich eine Übersicht zusammengestellt mit verschiedenen Übungen für Sportanfänger. Gerade wenn ihr noch überhaupt keinen Sport macht, solltet ihr mit leichten Übungen anfangen und nicht zu hart zu euch sein. Der Muskelkater kommt auch so, glaubt mir!!!

 

TIPPS FÜR ZUHAUSE WORKOUTS

  • Überprüft eure Form mit einem Spiegel! Gerade bei Krafttraining ist es sehr wichtig, die richtige Körperhaltung zu haben. Ich schaue dafür immer wieder in meine Reflektion in der Fensterfront.
  • Als Grundausstattung empfehle ich euch einen guten Sport BH, Turnschuhe, Hanteln und eine rutschfeste Matte
  • Macht Sport zu einem festen Termin in eurem Kalender und denkt bloß nicht darüber nach, ob ihr euer Sport-Date verschieben sollt! Just do it!
  • Lasst die jeweiligen beanspruchten Muskelgruppen mindestens 24h nach dem Workout ruhen. Das heißt, wenn ihr Montag die Beine trainiert, dann macht am Dienstag Arme!
  • Auch wenn ihr jetzt voll motiviert seid – übertreibt es anfangs nicht, die Übungen sollten immer Spaß machen!
  • Am besten 1 Stunde vor dem Workout einen Apfel essen (Kohlenhydrate → schnelle Energie → wird außerdem schnell verdaut und liegt nicht schwer im Magen)!
  • Lauscht während der Übungen in euren Körper hinein und spürt eure Muskeln bei der Arbeit – ein geiles Gefühl!

 

Ausdauer (zum Schwitzen und Kalorienverbrennen)

25 Minuten / kein Equipment

 

 

Beine und Pobbes Krafttraining

24 Minuten / kein Equipment

 

Yoga Stretching (für mehr Beweglichkeit und ein besseres Körpergefühl)

15 Minuten / kein Equipment

 

Bauchmuskeln mit Pilates

17 Minuten / kein Equipment

 

Arme Krafttraining

20 Minuten / Hanteln oder schwere Gegenstände (Wasserflasche, Lebensmittelkonserven)

 


 

Wenn ihr die Videos schon kennt, oder etwas Neues sucht, schaut euch auch folgenden Post an:

 

Der Morning Workout Trainingsplan

Kurze 10-20 Minuten Zuhause Workouts, die ihr direkt nach dem Aufstehen machen könnt!

ZUHAUSE WORKOUTS

 

Erfahrungsbericht Fitnessblender 8 Wochen Programm

8 Wochen lang habe ich das Fitnessblender Fettabbau Programm befolgt und war in meinem Leben noch nie so fit und erschöpft, wie nach dieser Zeit!

 

Nun ist das Jahr schon 10 Tage alt, wie sieht es aus mit euren Vorsätzen für 2017?

Welche Sportart habt ihr für euch entdeckt?

Lifestyle

Der Anfänger Guide zum gesunden Leben

Anfänger Guide zum gesunden Leben

 

Einer deiner Neujahrsvorsätze lautet, gesünder leben, fitter werden oder abnehmen? Du hast aber keine Ahnung, wo du anfangen sollst und bist von den tausend Optionen und Eindrücken von Fitnessmenschen völlig überfordert? Dann bist du genau an der richtigen Stelle!

In meinem Anfänger Guide für ein gesundes Leben geht es um die absoluten Basics, die ich selbst vor 3 Jahren gerne aufgedrückt bekommen hätte. Als ich noch fast 100 kg wog, hatte ich nämlich keine Ahnung, was mich bei meiner Lebensumstellung erwartete.

Erstmal: TOLL, dass du dich für ein gesundes Leben entschieden hast! Bevor du dich kopfüber in ein besseres Leben stürzt, atme tief durch und bleib entspannt. Diesmal wird es nämlich mit den guten Vorsätzen klappen. Diesmal tappen wir nämlich nicht in die übliche von heute auf morgen Crash-Diät-Falle! Denn dieses Mal machen wir eine

 

Lebensumstellung, keine Diät!

 

Die einzige Möglichkeit, sich die überschüssigen Pfunde vom Laib zu halten und mehr Lebensqualität zu haben ist eine lebenslängliche Umstellung. Lass dich dadurch nicht entmutigen, denn lebenslang bedeutet, du hast Zeit! Du hast Zeit, schlechte Gewohnheiten auszumerzen, du hast Zeit, deine Ernährung umzustellen und du hast Zeit, deine Lieblingssportart zu finden. Klar kann man in einer 3-Tage-Kohlsuppen-Diät ein paar Kilogramm Körpergewicht verlieren, aber sobald du wieder normal isst, sind die Kilos auch wieder drauf!

 

Bevor du irgendwas in deinem Leben umstellst, muss dein Kopf aber erstmal bereit dafür sein. Wenn dein Hirn nämlich nicht die Disziplin aufbringen möchte, die man zum Durchhalten braucht, dann kannst du noch so gesund essen und noch so viel Sport machen – wenn du es nicht durchhältst, war alles für den Pobbes.

 

Die mentale Einstellung und die richtigen Ziele

 

Warum willst du eigentlich abnehmen? Um attraktiver zu werden? Um in die Jeans von früher zu passen? Um dein Diabetes Risiko zu verringern? Das sind alles valide Gründe. Ich wollte am Anfang einfach in ein Mint & Berry Kleid passen, weil ich die so schön fand! Egal, was dich antreibt, früher oder später sollte das dein grundlegendes Ziel sein:

 

Ich will fit werden, damit ich ein langes, gesundes und aufregendes Leben habe und damit ich mich in meiner Haut wohlfühle!

 

Niemals solltest du abnehmen wollen, weil andere es von dir erwarten. Niemals! Du machst das für DICH und für keinen anderen. Wenn dir erstmal bewusst wird, dass es um langfristige Lebensqualität und Gesundheit geht, nicht um kurzfristige Ziele, dann sind gelegentliche Durchhänger völlig in Ordnung. Der einzige Unterschied, warum ich die 34 kg nicht wieder zugenommen habe ist, dass ich niemals aufgebe und in alte Muster falle. Ich raffe mich jeden Tag auf’s Neue auf und entscheide mich für ein gesundes Leben. Mittlerweile ist gesunde Ernährung und Sport für mich selbstverständlich geworden.

 

Sobald du deine ideale Ernährungsweise und Sportroutine gefunden hast (whatever that is, jeder Mensch ist unterschiedlich), darfst du niemals damit aufhören.

Natürlich ist es deutlich schwerer, eine Crash-Diät ein Leben lang durchzuziehen, also sei realistisch mit deinen Zielen!

 

Niemals aufgeben und immer weitermachen!

 

 

Wenn deine mentale Einstellung auf Kurs ist, dann kann nicht mehr viel schief gehen. Ein paar Basics zu Ernährung und Sport möchte ich dir aber mit auf den Weg geben. Für deine Ernährungsumstellung beginnen wir mit dem Grundsatz des Journalisten Michael Pollan:

 

Eat food, not too much, mostly plants

 

So einfach, so treffend. Wir alle suchen nach Wundermittelchen, die ohne Anstrengung und am besten über Nacht die Pfunde schmelzen lassen. Ich verrate dir was: Das ist alles Bullshit! Spar dir dein Geld für Schlankheitsshakes und iss echtes Essen.

 

Tipps für eine gesunde Ernährung:

  • Vermeide abgepackte, industriell verarbeitete Lebensmittel (Cornflakes, Wurst, Fertiggerichte etc.) und versuche, so oft wie möglich selbst zu kochen und Spaß daran zu haben!
  • Interessiere dich für und informiere dich über dein Essen (Basiswissen wie Grundumsatz, was machen Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß im Körper, wie funktioniert Verdauung etc.)
  • Essen ist nicht dein Feind! Iss mit Genuss, Ruhe und Aufmerksamkeit und verbinde Essen nicht mit negativen Gefühlen wie Schuld oder schlechtem Gewissen
  • Du solltest niemals über einen langen Zeitraum hungern oder dir etwas strikt verbieten!

 

Das sind die theoretischen Grundlagen, aber was kannst du ganz konkret tun, um deine gesunde Ernährung zu starten?

 

  • Erster Schritt Ernährungsumstellung: Statt weniger zu essen, iss mehr gesund! Tausche zum Beispiel einen Teil deiner Sättigungsbeilage (Kartoffeln, Reis, Nudeln etc.) beim Abendessen gegen Gemüse, das du magst (Tomaten, Karotten, Brokkoli etc.). Oder iss statt des Snickers nach dem Lunch eine Banane.

 

Das machst du dann erstmal ein paar Tage oder Wochen lang. Sobald du damit den Ball ins Rollen gebracht hast und erkennst, dass eine Lebensumstellung nichts mit Hungern oder 5 Stunden Sport am Tag zu tun hat, behältst du deine Motivation. Kleine Änderungen, mit denen du dich wohlfühlst, sind der Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Hab eine positive, spielerische Einstellung zu neuen Rezepten und Zutaten und hab Spaß dabei, Neues auszuprobieren! Wenn dir etwas nicht schmeckt, dann such dir eine Alternative, aber behalte dir einen leichten, unverbissenen und lockeren Umgang mit Ernährung.

 

Wenn man dem Körper weniger Kalorien zuführt, als er verbraucht, holt er sich die nötige Energie aus den Fettreserven.

 

Das heißt, durch ein kalorisches Defizit verliert man an Gewicht (bestenfalls durch Fettabbau, aber wenn man es übertreibt, baut der Körper auch Muskeln ab!). Im Großen und Ganzen ist es erstmal einfacher, durch Ernährung ein kalorisches Defizit zu schaffen. Überspitzt gesagt:

 

Ich kann entweder die Tafel Schokolade nicht essen und 500 kcal einsparen, oder 1 Stunde auf dem Laufband stehen, für das gleiche Ergebnis.

Was davon hältst du eher über einen langen Zeitraum durch?

 

 

 

Auf lange Sicht hin gesehen, ist aber eine Kombination aus gesundem, abwechslungsreichem Essen und regelmäßiger Bewegung der langfristige Schlüssel zum fitten Körper.

 

Die Bewegung

Für mich war es einfacher, meine Ernährung zu verändern, als Bewegung in meinen Alltag einzubringen. Essen muss ich sowieso jeden Tag, aber Sport musste ich komplett neu integrieren. Bevor du deinem Körper extreme Belastung zumutest, mache eine Bestandsaufnahme. Stell dich vor den Spiegel und schau dich an. Anstatt den Körper als einen Feind zu betrachten, den wir verändern müssen, muss er unser Komplize werden. Wir sind zu 100 % für unseren eigenen Körper und unsere Gesundheit verantwortlich. Mir fiel es am Anfang, als ich noch extrem dick war äußerst schwer, meinen Körper zu akzeptieren und mit ihm zu arbeiten, anstatt gegen ihn. Das führte zu Knieschmerzen und gezerrten Nackenmuskeln, weil ich zu schnell zu viel von meinem Körper forderte.

 

Auch bei der Bewegung lautet die Devise: Lass es ruhig angehen.

 

  • Stufe 1: Erstmal ist es wichtig, sich mit dem eigenem Körper auseinander zu setzen und mehr Körpergefühl zu entwickeln. Wenn du spazieren gehst, achte darauf, wie sich deine Muskeln bewegen. Nimm ganz bewusst war, wie deine Oberschenkel brennen, wenn du Treppen steigst. Mach Yoga oder Stretch-Übungen und lerne deinen Körper kennen.
  • Stufe 2: Anstatt 5x pro Woche eine Runde Joggen anzusetzen, bau mehr Bewegung in deinen Alltag ein! Das ist viel effektiver, als man denkt. Wer jeden Tag spazieren geht oder häufiger Treppen steigt, verbrennt oft mehr Kalorien, als eine komplett faule Socke, die einmal pro Woche eine Stunde läuft. Überlege dir also, wie du deinen Alltag aktiver gestalten kannst, bevor du dir unrealistisch-ambitionierte Sportziele setzt.
  • Stufe 3: Sobald du fitter wirst, dir Bewegung leichter fällt und du deinen Körper besser kennst, solltest du mit „echtem“ Sport beginnen. Der richtige Sport für dich ist der, den du regelmäßig machen willst. Der Idealfall ist, dass du eine Sportart findest, die dir Spaß macht und zu der du dich nicht zwingen musst!

 

Es ist völlig egal, was andere über dich beim Sport denken.

Lass dich von komischen Blicken (die man sich zu 99% nur einbildet) niemals vom Sport abbringen!

 

Wenn du deine Sportart nicht gefunden hast, such dir den Sport mit den geringsten Hindernissen. Für mich waren es Youtube Fitnessvideos, die ich innerhalb von 2 Minuten Sportklamotten Anziehen im Wohnzimmer machen konnte. Gerade am Anfang, wenn man sich noch nicht wohlfühlt beim Sport, ist das eine effektive und günstige Möglichkeit, die eigene Fitness aufzubauen! Wenn man erstmal 30 Minuten zum Fitnessstudio fahren muss, ist der innere Schweinehund deutlich unfolgsamer!

 

Krafttraining > Ausdauertraining

Zu Beginn des Fitwerdens ist Ausdauertraining, beziehungsweise jede Bewegung, die du tatsächlich machst, absolut fein. Aber sobald du auf dein Wunschgewicht, oder Wunsch-Spiegelbild zusteuerst, solltest du auch jeden Fall auch Krafttraining mit in deine Routine bauen. Ja, auch Frauen. Denn mehr Muskeln erhöhen langfristig deinen Grundumsatz (die Kalorien, die dein Körper im Ruhezustand verbrennt, um am Leben zu bleiben) und stabilisieren deinen Körper (Rückenschmerzen adé!). Ausdauertraining (wie Laufen, Schwimmen, Radfahren) verbrennt zwar einmalig mehr Kalorien, als eine Runde Gewichtheben, aber durch Krafttraining baust du wie gesagt die Muskeln auf, die auch im Ruhezustand mehr verbrauchen.

 

Du hast dich für ein gesundes Leben entschieden und diesmal bleibst du dabei! Du kannst nämlich nicht scheitern – egal, was du tust, du musst einfach immer weiter machen!

 

Für tägliche gesunde Rezeptideen und Motivation freue ich mich, wenn du mir auf meinem Instagram Account Ein Pummel wird fit folgst. Dort poste ich, was ich tatsächlich esse. Keine geschönten, aufgehübschten Tellerchen mit kleinen Portiönchen, sondern 1:1 meine Ernährung.

Außerdem findest du unter dem Tag Ein Pummel wird fit hier auf meinem Blog einige Posts mit Workouts, Motivationstipps und Rezepten.

 

Anfänger Guide zum gesunden Leben

 

Weitere hilfreiche Infoquellen:

 

Ich freue mich wahnsinnig, wenn dich der Anfänger Guide zum gesunden Leben motiviert und wir gemeinsam am Ball bleiben!

Was sind die ersten Schritte deiner Lebensumstellung?

Lifestyle

Guten Rutsch!

 

Ich wünsche euch, meinen lieben Leserinos und Leserinas, einen wunderschönen Silvesterabend und einen guten Rutsch in das frische, unbefleckte Jahr 2017!

Auf dass es das beste Jahr in der Geschichte der Jahre wird!

 

Lifestyle

3 Dinge, für die ich mir zu wenig Zeit nehme

zu wenig Zeit

 

Inspiriert von meiner aktuellen Lektüre The 4-Hour Work Week von Tim Ferriss* (meinem Podcast Helden), habe ich mir über mein Zeitmanagement Gedanken gemacht. Der Tag hat 24 Stunden – nutze ich die optimal? Oder verbummele ich wertvolle Minuten beim zigfachen Checken meiner Emails? Oder beim ziellosen Internetsurfen? Und wofür sollte ich mir mehr Zeit nehmen, das mich glücklicher macht?

Continue Reading

Lifestyle

5 Lektionen aus 5 Jahren Berufserfahrung

 

Über 5 Jahre ist es nun her, dass ich nach der Ausbildung als Vollzeitkraft übernommen wurde. Als Berufsanfänger hatte ich es nicht immer leicht und musste mich erst an die ganz neue Dynamik im Büro gewöhnen. Wenn ich nochmal zurückreisen könnte, würde ich der jungen Carina folgende Lektionen mit auf den Berufsweg geben:

 

Tipps für Berufsanfänger

 

Kommunikation ist alles

Als introvertierter Mensch habe ich es oft schwer. Aber besonders im Büroalltag ist Zurückhaltung ein großes Hindernis, das einem viele Chancen verwährt. Eine offene Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen kann so viele Türen öffnen! Ich muss zwar immer wieder über meinen eigenen Schatten springen, aber je reger der Austausch ist, desto angenehmer wird die Arbeit. Immer grüßen, lächeln und sich Gesprächsthemen merken, über die das Gegenüber gerne redet (Kinder, Katzen, Hobbies). 

 

Fleiß > Qualifikation

Ich dachte immer, ich brauche Ausbildung XYZ um einen bestimmten Beruf machen zu können. Aber ist man erstmal in einem großen Unternehmen drin, kann man viele Wege gehen, auch wenn einem 3 Semester Stochastik fehlen. Denn wie viel von dem, was wir in der Ausbildung oder im Studium gelernt haben, brauchen wir tatsächlich im Job? Learning by Doing ist die Divise!  

 

Das Auftreten

Das Büro ist nicht der Ort an dem man seine dreckige Wäsche wäscht. Auch wenn ich mal einen schlechten Tag habe, beiße ich die Zähne zusammen und setze ein Lächeln auf. Sehr schnell kann man sonst zum grantigen Miesepeter der Abteilung abgestempelt werden. Ich versuche, nicht zu jammern und eine positive Stimmung zu verbreiten. Das heißt zwar manchmal, dass ich eine Gute-Laune-Maske aufsetzen muss, aber ständiges Gejammere und Beschweren haben im Büro nichts zu suchen.

 

Das Klima

Ein Tipp, der von Herzen kommt: Wenn ihr euch morgens, direkt nach dem Aufwachen, schon Bauchweh habt, wenn ihr an die Arbeit denkt, dann ist etwas faul. Ich war leider schon in der Situation und quälte mich monatelang mit einem schlechten Gefühl in die Arbeit. Jeden Tag habe ich meiner Mama vorgeheult, wie furchtbar der Tag wieder war. Die einzige Lösung war für mich damals, die Abteilung zu wechseln. Seitdem weiß ich, wie unglaublich wichtig ein gutes Klima und nette Kollegen im Büro sind.  

 

Double Check

Niemand mag Ablehnung, aber im Job ist es besser, zu viel anzubieten, als zu wenig. Lieber bin ich übervorsichtig und checke Buchungen 5 mal, als dass ich sie vergesse. Denn egal, wie viel ihr leistet und wie fleißig ihr seid – Fehler sind mächtiger. Chefs merken sich oft nicht, dass der Laden mit euch rund läuft, sondern nur, wenn er still steht. Áchtet darauf, dass die Kernarbeit, die ihr macht, perfekt ist, bevor ihr euch auf Seitenprojekte stürzt!

 

Tipps für Berufsanfänger

Bluse: & other Stories (ähnlich)* | Rock: Vila (mein perfekter, günstiger Lederrock!!)* | Lippenstift: Estée Lauder Pure Color Envy in Envious*

 

 

Was sind eure Tipps für Berufsanfänger?

AFFILIATELINK

Lifestyle

Minimalismus im Alltag

Minimalismus im Alltag

 

Ist dieser Minimalismus wieder eine Ausgeburt des bärtigen Hipster Denkens, bei dem wir alle ein paar Monate mitmachen müssen, um cool zu sein?

Oder ist es eine inspirierende Lebensweise, die dem extremen Konsum der 1. Welt entgegenwirkt?

 

Diese Entscheidung überlasse ich ganz euch. Ich kann die Argumente beider Seiten verstehen und nehme mir vom neuen Minimalismus Trend das mit, was für mich passt. Für viele bedeutet Minimalismus einmal die Wohnung entrümpeln und nach 2 Wochen ist wieder alles vollgestellt. Für andere bedeutet Minimalismus aber eine komplett neue Lebensweise!

Ich persönlich finde die Idee schön, nur das zu besitzen, was mir Freude macht und ich tatsächlich benutze. Ausschlaggebend war für mich damals das Buch „Magic Cleaning“ von Marie Kondo*, das tatsächlich ein wenig mein Leben verändert hat. Ich habe nun eine ganz andere Einstellungen zu Gegenständen und frage mich jedes Mal „Bereitet es mir Freude, wenn ich diesen Gegenstand benutze?“. Wenn nicht, dann wird er eben entsorgt. 

Mit den Gegenständen in meiner Wohnung miste ich aber auch meinen Kopf aus. Wir rennen im Alltag von A nach B und wieder retour, stressen uns im Job, damit wir am Ende des Monats die Miete bezahlen können und tun das, was andere von uns erwarten.

 

Aber was ist tatsächlich wichtig im Leben?

 

Ist es die Traum-Tasche, die ich mir schon ewig wünsche?

Ist es das Sixpack und Kleidergröße 36?

Ist es eine eigene Familie?

Ist es Reisen?

 

Minimalismus im Alltag

 

Jeder hat eine andere Antwort auf diese Frage und keine Antwort ist besser oder schlechter als die andere. Damit ich meine Antwort auf diese Frage finde, muss ich aber zuerst meinen Kopf entrümpeln. Unnötigen Ballast abwerfen, der meine Gedanken auf Unwichtiges lenkt. Für mich heißt das zum Beispiel, dass…

 

  • ich nicht jammere.
  • ich nicht negativ über andere spreche.
  • ich meine Mitmenschen motiviere und ihnen Denkanstöße gebe.

 

NATÜRLICH klappt das nicht immer. Es klappt sogar erschreckend selten, dass ich einen Tag ohne Jammern schaffe. Aber ich arbeite an mir. Mir hilft es dabei, wenn mein Alltag klar strukturiert und geradlinig ist. Das fing damit an, dass ich mein Hab und Gut aussortiert habe. Nachdem ich Magic Cleaning gelesen hatte, habe ich ungefähr 50 % meiner Besitztümer entsorgt und es wird immer weniger. Das tut so gut, sage ich euch! Ich liebe die Ordnung in der Wohnung und dass ich genau weiß, was in meinen Schubladen steckt. So wurde mir erst bewusst, was ich brauche und was ich aus schlechtem Gewissen nicht wegwerfen wollte.

Für mehr Minimalismus im Kopf hilft mir außerdem meine tägliche Meditationsroutine. Einfach mal durchatmen und aus dem Alltags-Karussell aussteigen. Sich nicht von Tausend Gedanken durch den Tag schwemmen lassen, um sich dann abends zu fragen, wo die Zeit geblieben ist. 

 

Das Kapitel ‚Minimalismus, Konsum & Zukunft von Blogs‘ ist dabei auf jeden Fall einen eigenen Post wert!

 

Ob man Minimalismus nun als Hipster Gebrabbel ansieht oder nicht – solange man sich etwas Positives aus einem Trend herausfiltern kann, sehe ich kein Problem!

 

Habt ihr euch bereits mit dem Thema Minimalismus auseinandergesetzt?

Was bedeutet eine minimalistische Lebensweise für euch?

Lifestyle

Meine Erfahrungen nach 4 Wochen täglicher Meditation

meditation

 

Hätte mir jemand vor 3 Jahren gesagt, dass ich jeden Tag um 6 Uhr aufstehe, um zu Meditieren, dann hätte ich ihm den Vogel gezeigt.

 

Meditation – das ist doch nur was für Birkenstockträger mit Alpaka Strickjacken und hölzernen Windspielen im Garten! In der Tat, der Begriff Meditation ist mit sehr viel Esotherik und Humbug behaftet. Ich, als geborener Zyniker und rationaler Mensch, habe Meditation immer als etwas Sinnloses abgetan. Dass das Gehirn aber genau so trainiert werden kann, wie jeder Muskel unseres Körpers, wurde mir erst vor Kurzem bewusst!

 

Der ultimative Wendepunkt für mich war das Buch Magic Cleaning von Marie Kondo(Wie ich meine Schminksammlung entrümpelt habe). Erst als ich dieses Buch gelesen hatte, wurde mir bewusst, dass man seine eigene mentale Einstellung trainieren, konditionieren und von Grund auf ändern kann. Nennen wir es einen Einstieg in die große, weite Welt des mentalen Trainings. Nachdem Tim Ferriss und meine anderen Podcast Helden immer wieder Meditation mit der App Headspace erwähnten, wurde ich neugierig. Die ersten 10 Sessions á 10 Minuten sind kostenlos, also warum nicht ausprobieren?

Gesagt, getan!

Continue Reading

Food Lifestyle

Ein Pummel wird fit: Abnehmen ohne Hungern

Abnehmen ohne Hungern

 

Die Vorstellung, dass man sein ganzes Leben von einem Tag auf den anderen umkrempeln muss um abzunehmen, schreckt viele ab.

Das ist auch der Grund, warum viele Menschen erst gar nicht anfangen, gesünder zu leben. „Das ist mir zu kompliziert, ich ess lieber mal ’n Snickers!“ Bitte macht nicht den Fehler, euch von einem gesunden Lebensweg abbringen zu lassen, nur weil ihr denkt, ihr MÜSST X oder Y machen, um fit zu werden. Die ganz kleinen Umstellungen, die wir in unseren Alltag integrieren, sind wie kleine Gesundheits-Samen, die wir in unserem Hirn pflanzen. Bevor ihr eure Ernährung radikal ändert, ändert erstmal nur, wie ihr esst und nicht was ihr esst.

 

Folgende Gewohnheiten werden es euch im Alltag ohne großen Aufwand erleichtern, gesünder zu leben und abzunehmen. Ganz nebenbei und ohne zu Hungern!

 

Continue Reading