Mein WordPress Umzug – Die große Katastrophe…

Durchatmen… 1… 2… 3… ich habe meinen WordPress Umzug endlich hinter mir!

Viele von euch werden sicher mitbekommen haben, dass mein Blog eigentlich den gesamten Dezember über nicht erreichbar war. Das war so natürlich nicht geplant. Nie im Leben hätte ich das so geplant… Gerade in der Vorweihnachtszeit wollte ich so richtig tolle Posts mit Glitzer und Tamtam machen. Aber Der Umzug zu WordPress hat mir da einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht!

Zunächst mal möchte ich mich tausend Mal bei Dani und Leonie bedanken. Ohne die beiden hätte ich vermutlich aufgegeben, oder wäre einige hundert Euro ärmer. DANKE!

Aber von vorne. Ich setzte mir im Laufe des letzten Jahres in den Kopf, mit meinem Blog von der Plattform Blogger zu WordPress zu wechseln. Warum?

Ganz ehrlich: zuerst einmal, weil die ganzen „großen“ Blogs bei WordPress sind und alle immer schreiben, wie zufrieden sie damit sind.

Mittlerweile, nachdem ich mich mehr mit WordPress beschäftigt habe, habe ich mehrere Gründe gefunden:

  • Der Blog gehört mir. Und nicht mehr zu Blogger. Es ist mein Blog, für den ich selbst Server Space bezahle und ich brauche mir nichts mehr vorschreiben zu lassen.
  • Ich habe viel mehr kreative Möglichkeiten. SO viel mehr. Mir war erst gar nicht bewusst, was man alles an seinem Blog herumschrauben und verändern kann. Ich bin mit dem Layout total flexibel und kann mich bei der Gestaltung austoben. Es gibt unzählige Themes und Plugins, um sich den Blog genau so hinzurichten, wie man das möchte.
  • Das Blogdesign ist in sich stimmig und besteht nicht aus 100 von mir selbst eingefügten Tweaks in der HTML Vorlage.

Normalerweise ist so ein Umzug in 3 Tagen erledigt. Bei mir waren es 30 Tage. Als Laie habe ich mich anfangs an die Anleitungen von Coral and Mauve, Dani’s Beauty Blog und Berries and Passion gehalten. Drei wunderbare Anleitungen, die ich euch sehr empfehlen kann!

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Schon im November fing ich mit der Suche nach einem geeigneten Theme an. Ich habe mich bestimmt durch 400 verschiedene geklickt, bis ich „meins“ bei ThemeForest fand. Mein Hosting wollte ich bei meinem bisherigen Host lassen, da ich dort auch meine Domain registriert habe. Ich dachte in meiner Naivität, dass das am einfachsten sein. Haha.

Dann ging alles den Bach runter. Mein grundlegendes Problem war, dass ich den WordPress Blog zuerst auf einer Subdomain installiert habe. Davon würde ich euch definitiv abraten. Der Switch zur Hauptdomain www.creamsbeautyblog.de funktionierte einfach nicht. Bis er dann dank Leonies WordPress Magie einmal funktionierte. Hier waren schon die ersten 13 Tage vergangen. Mittlerweile hatte ich den Blog schon zum 3. Mal komplett eingerichtet, Posts importiert und so weiter. Hier steckten also schon locker 25 Stunden Arbeit drin.

Als mein Security Plugin den Google Bot von meinem Blog aussperrte (wieder sowas Unnötiges, das ich mir nicht erklären kann), wollte ich die entsprechenden IPs auf die Whitelist setzen. Dann aber wurde mir angezeigt, dass ich die .htaccess Datei nicht ändern kann.  Also rief ich beim Kundenservice an, der sagte, ich solle in den Free Mode wechseln. Ich fragte den Herrn vom Kundenservice noch „Damit zerschieße ich mir jetzt aber nicht den ganzen Blog, oder?“ „Nein, nein, machen Sie mal.“. Gesagt, getan. Und was war? Der Blog funktionierte überhaupt nicht mehr. Ich stand da, wie der Ochse vom Berg. Fluchend, heulend und völlig aufgelöst beschwerte ich mich bei Twitter über meinen Host, nachdem ich auf meine Kontakt Tickets keine Antwort erhielt. Siehe da, innerhalb von ein paar Minuten schrieb mich der Kundenservice auf Twitter an und wir versuchten über Tage hinweg bis in die tiefe Nacht, das Problem zu lösen. Dort erfuhr ich dann auch, dass der Kollege mit dem Free Mode scheinbar schon ahnte, dass das schief gehen würde, weil er den Anruf nicht komplett dokumentiert hatte. Ein Traum, sage ich euch. Das war der Punkt an dem ich ernsthaft dachte, ich sei verflucht und habe vor lauter Ungerechtigkeit laut losgelacht.

Nach einigen späten Nächten stand dann fest: der Blog muss komplett neu auf creamsbeautyblog.de aufgesetzt werden, mit dem Switch von der Sub- zur Hauptdomain wird das nichts. Zumal mir der Kundenservice mitteilte, dass die meisten Kunden einen komplett neuen WordPress Blog hätten und sie mit Umzügen von Blogger kaum etwas zu tun haben. Mein Vertrauen in den Kundenservice schrumpfte und meine Wut wuchs. Mittlerweile war es Ende Dezember. Aber oh Wunder, der Kundenservice brauchte dann nur einen Tag für das neu Aufsetzen und der Blog schien soweit endlich richtig zu laufen. Das nächste riesige Problem lies aber nicht lange auf sich warten!

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Mein erster Schritt hätte sein sollen, meine ganzen Posts von Blogger zu importieren. Das geht normalerweise super einfach mit dem Blogger Importer Plugin. Als der Blog noch auf der Subdomain war, hatte ich damit keine Probleme und innerhalb eines Tages waren damals alle 1332 Posts, 21.000 Kommentare, sämtliche Bilder und Links importiert. Aber nicht so beim nun richtig(?!) eingerichteten Blog auf der Hauptdomain. Nein, nein, weit gefehlt. Der Importer stoppte nach einem Post  und 12 Kommentaren. That’s it. Auch dieser Sch*** dauerte einmal wieder 4 Tage und unzählige verschiedene Versuche, bis Dani dann ihre Magie in meiner Datenbank veranstaltete und schwupps, der Importer ging. Der Kundenservice erzählte mir übrigens, das sei nun mein Problem und sie können mir da nicht mehr helfen… Aber toi toi toi, das war bisher das letzte Problem und seitdem läuft der Blog.

Jeder, also wirklich JEDER Schritt beim WordPress Umzug lief schief. Nicht eine Sache hat auf Anhieb geklappt. Mal konnte ich ein Programm ums Verrecken nicht herunterladen, weil mein Anti Viren Programm es blockiert hat (das war aber noch das kleinste Problem). Mal blockierte ein Plugin komplett, aus unerfindlichen Gründen. Die simpelsten und alltäglichsten Dinge klappten bei mir nicht. Ich war mindestens einmal an dem Punkt an dem ich mir dachte „ach fuck it, ich gehe zurück zu Blogger“. Nach dem 4. Totalausfall aber hatte ich zum ersten Mal in meiner Blogger Zeit ernsthaft ans Aufhören gedacht.

Man könnte jetzt sagen „Ach stell dich nicht so an, ist doch nur ein Blog“. Aber es ist nicht nur ein Blog! Aufgrund meiner Unsicherheit mit dem ganzen Thema (ich bin sehr fit, interessiert und schnell, was PC und IT angeht, aber bei den tiefgehenden Einzelheiten einer Homepage lässt es auch bei mir aus), hatte ich ständig Angst, meine gesamte Arbeit der letzten 5 Jahre zu verlieren. 1332 Posts in die ich mein ganzes Herzblut, Freizeit und Leidenschaft gesteckt habe. Dann könnt ihr euch vorstellen, wie mich das die ganze Zeit über runter gezogen hat. Wenn man immer im Hinterkopf hat, in einem wichtigen Teil des Lebens läuft etwas gehörig schief. Interessanterweise hatte ich dann auch eine komplette kreative Blockade, was Bloggen und Youtube angeht. Weil eigentlich hätte ich in der Zeit ja noch Fotos und Videos machen können, aber ich war komplett ideen- und lustlos.  Mein Dezember war also eher suboptimal.

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Ich will es nicht verschreien, aber nun läuft der Blog endlich und ich möchte diesen Post positiv beenden!

Zuerst einmal gefällt mir WordPress super gut. Ich mag mein Theme und das neue, stimmige Design meines Blogs unheimlich gerne. Es gibt so viele tolle Plugins! Wie sehr hatte ich mir zu Blogger Zeiten zum Beispiel eine Kalender Übersicht für meine Posts gewünscht. Oder Drop Down Menüs, die man nicht mit 10 Tutorials und 100 Codes in seine HTML Vorlage einbauen muss. Oder ein Plugin, dass alle kaputten Links meldet. Es sind lauter kleine Dinge, die einem das Bloggen erleichtern! Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich mich nicht habe entmutigen lassen.

Zum anderen bin ich wirklich begeistert, wie super hilfreich und aufopfernd die (Beauty) Blogger Gemeinde ist! Allen voran natürlich Leonie und Dani, ohne die ich mit Sicherheit eine teure Agentur engagiert hätte, die mir für einige hundert € aus der Misere geholfen hätte. Aber auch auf Twitter gab es immer offene Ohren und liebe Mädels, bei denen ich mich auskotzen konnte und die mir tolle Tipps gaben.

Lasst euch von meiner Erfahrung nicht abschrecken. Ich bin vermutlich die eine von hundert, bei der es eben nicht gut lief. Die meisten meiner Blogger Kolleginnen machen den Umzug wie gesagt innerhalb von 1-3 Tagen und haben damit keine Probleme. Ich hatte einfach nur riesen großes Pech!

Soviel also zu meinem WordPress Umzug. Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr Tipps und Tricks, wie man den Umzug möglichst reibungslos über die Bühne bringt? Nach all der Mühe möchte ich natürlich auch wissen: wie findet ihr den „neuen“ Blog? 

Und für alle Pros da draußen: Wie schaffe ich es, dass im Blogger Dashboard über meinen alten Blogger / Google Friend Connect Feed meine Posts aktualisiert werden? Sodass meine GFC Follower weiterhin meine Posts im Dashboard haben. Any ideas?

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45 Comments

  • Oh man oh man! Ich überlege auch schon seit langem endlich von Blogger nach WordPress zu wechseln, aber ich habe schon so oft gelesen, dass das zu Heulkrämpfen führt, also traue ich mich nicht. Kannst du mir denn irgendeine Agentur empfehlen, die mir den Umzug machen könnte? Wenn man das einfach googlet kommt nichts gescheites dabei raus, beziehungsweise, ich weiß nicht mal genau, was ich als Suchbegriff eingeben muss. Bisher habe ich jedenfalls nichts brauchbares finden können…

    Liebe Grüße
    Kathi
    von The constant efforst

  • Liebe Carina,

    vielen lieben Dank für diesen Post! Mein Blog steckt gerade noch in den Kinderschuhen aber ich überlege schon die ganze Zeit von Blogger zu WordPress zu wechseln. Ich habe mir unendlich viele Meinungen darüber im Internet durchgelesen.
    Es tut mich auch wirklich Leid dass dein Umzug dich so viel Zeit und Nerven gekostet hat! ABER Du hast mir damit gerade richtig viel Mut gemacht und ich werde es sofort anpacken und Umziehen!
    Danke danke danke :)

    Liebe Grüße
    Amani

  • Ohje, das klingt ja noch schlimmer als es bei mir war O____O ich hatte auch nur Ärger und ich bin ganz ehrlich, ich würde es NICHT nochmal machen, wenn man selber keine Ahnung von dem ganzen Kram. Klar gibt es viele hilfreiche liebe Mädels (die ich auch beanspruchen musste und das auch hin und wieder immer muss) aber von diesen abhängig zu sein, wenn es Probleme gibt und dann immer fragen zu müssen ist mir immer unangenehm. Ich hatte auch schon so viel Ärger mit WordPress und habe immer wieder Angst was als nächstes passiert ^^“ könnte ich die Zeit zurück drehen wäre ich bei Blogger geblieben. Klar hat WordPress schon viele Vorteile, aber ich kann die in dem Umfang eh nicht nutzen, weil ich einfach die Ahnung nicht habe und ehrlich gesagt auch nicht die Zeit mir das neben dem Blog und privat Leben noch großartig anzueignen ^^

    • Alleine würde ich auch nicht mehr zu WordPress wechseln. Mir war es ab einem gewissen Punkt total unangenehm, die beiden Mädels immer wegen jeder Kleinigkeit fragen zu müssen. Ich bin zwar jetzt sehr glücklich mit WordPress, würde aber vermutlich gleich bei einer Agentur anfragen, die meinen Blog umzieht!

  • OH mein Gott, ich muss gestehen ich war schon nach den ersten Absätzen raus und habe nichts mehr von den ganzen Begriffen verstanden. *schäm*
    Auf jeden Fall freut es mich für dich, dass am Ende noch alles gut geworden sit. Es sieht hier auch alles sehr sehr schick aus.

    Liebe Grüße

  • Ach, was bin ich froh, dass du den ganzen Stress hinter dir hast! Dein Blog hätte auf jeden Fall gefehlt! Ich war ja eine von denen, bei der alles (bis auf paar Kleinigkeiten) gut lief, hatte nur gegen Ende etwas Stress beim Wechsel von Subdomain auf Hauptdomain, aber wenn man dann einmal weiß wies läuft ists echt easypeasy. Lesen und Recherchieren brauchten bei mir definitiv die meiste Zeit..und die Suche nach nem Theme :D

    Ansich bin ich immer noch sehr glücklich mit dem Umzug, gerade im Backend gibts so viele Dinge auf die ich nicht verzichten will. Wie du schon sagtest, diverse Plugins mit denen alles so viel schneller als bei Blogger geht, aber zum Beispiel auch die Kommentarfunktion (editieren, direkt im Dashbaord antworten, usw.).

    Bisher hatte ich dann nur zwei Krisen, einmal lags daran, dass mein Hoster das Memory Limit zu niedrig angesetzt hat und mein Blog mehr gebraucht hatte und deshalb down war. Und ja, dann der Stress jetzt vor wenigen Tagen wo der Blog dann insgesamt etwa zwei Tage offline war. Alles dank eines Plugins, das zu Serverauslastung führte und dann sperrte mich mein Hoster. Echt mühsam, wenn es keinen Wochenendsupport gibt. War sonst immer zufrieden mit denen, aber ich werd mich jetzt nach einem umsuchen, der auch am Wochenende erreichbar ist. Nochmal will ich nicht so hilflos sein und darauf warten wieder entsperrt zu werden!

    Ich hoffe, dass deine Blogmotivation wieder voll da ist, ich liebe deine Beiträge einfach (auch wenn ich nur selten kommentiere)! Ach und danke fürs Verlinken :)

    • Ich würde jetzt auch nicht mehr zu Blogger gehen. Aber mittendrin dachte ich mir, lieber Blogger als gar kein Blog!

      Meine Blogmotivation ist absolut wieder da, so eine Pause tut der Kreativität sehr gut!
      Auch wenn es nicht so richtig geklappt hat bei mir, fand ich deine detaillierte Anleitung super! Ohne wäre ich völlig aufgeschmissen gewesen.
      Du hast auch keine Idee, wie man den alten Blogger Feed aktualisieren kann, oder?

  • Oh man, das ist wirklich sehr ärgerlich. Aber schön zu sehen/lesen das du nicht komplett aufgegeben hast und wieder da bist. :)
    Freue mich schon auf weitere tolle Beiträge und dieses Jahr Weihnachten kannst du ja die ganzen schönen Beiträge vom letzten Jahr nachholen. ;D
    Lg Kim

  • oh ich kann Dich sooo gut verstehen! Die Angst, dass alle Arbeit futsch ist… das ging mir bei meinem Umzug genauso! Ich bin von blog.de weg, und da ist es fast unmöglich, seine Beiträge in WordPress zu importieren… das war ein Krampf… immer wieder war Nacharbeit nötig, wirklich JEDER alte Beitrag mußte angesehen werden…
    aber als dann alles lief, war ich soooo glücklich! Es ist toll, seinen EIGENEN Blog zu haben, selbst verantwortlich zu sein und mit Hilfe der vielen Plugins fast unbegrenzte Möglichkeiten zu haben…
    Aber man sollte wirklich vorher extrem gut recherchieren…

    Ich finde Dein Blogdesign übrigens ganz toll…. übersichtlich, klassisch und trotzdem Du…. super…

  • Oh je, oh je! Davon habe ich ja gar nix mitbekommen. Du Arme :(
    Aber dafür umso schöner, dass jetzt alles passt und du zufrieden bist! Da es bei mir kein Umzug, sondern ein kompletter Neustart war, habe ich diese ganzen Probleme gar nicht gehabt und konnte alles super easy einrichten. Ich wäre an deiner Stelle auch kurz vorm Überschnappen gewesen, weil es ja um jahrelange Arbeit geht!!
    Dein Design gefällt mir richtig gut! Sauber und übersichtlich. Hast du das Theme kaufen müssen? Die kostenfreien sind ja schon nett, aber mir haben sie nicht mehr ausgereicht und ich habe letztes Jahr eins für 40 USD gekauft und ich mag es total gern.

    • Ich habe mir eins gekauft, ja. Das stand für mich von Anfang an fest, da mir ein „stimmiges“ Design sehr wichtig ist. Lieber einmal 45 $ investiert, als lange herum zu schrauben!

  • Und ich habe mich schon den ganzen Dezember über Blogger geärgert, weil ich dachte, dass der angefangen hat zu spinnen und dein Blog nicht anzeigen kann :-O. Das du gerade zu WordPress umgezogen bist ist mir als fleißige Leserin doch irgendwie entfallen.

    Ich hab auch grad meinen eigenen Blog aufgemacht. Glaubst du es ist sinnvoll gleich zu WordPress umzusteigen? So ganz am Anfang ohne Leser und Kommentare ist es doch eher noch nicht ernst zu nehmen :-/

    Grüße
    Maarija

    • Liebe Maarija, das ist eine gute Frage… Ich denke, es kommt ganz darauf an, was du mit deinem Blog vor hast! Wenn du ihn als gelegentliches Hobby betreiben willst, würde ich bei Blogger bleiben. Mit einem selbst gehostetem WordPress Blog fallen dir monatliche Server Kosten an (bei mir sind es 10 €) und du musst regelmäßig deine Plugins usw. aktualisieren. Andererseits bietet WordPress aber viel mehr Möglichkeiten! Insofern… kommt ganz darauf an, wo dein Blog mal sein soll!

  • Liebe Carina,

    ich finde deinen Beitrag äußerst fair und neutral. In meinen Augen fast zu neutral, nach all dem was war und dir zugesprochen worden ist und nie eingetreten war. Auch der Ausfall des Dezembers, ist in meinen Augen absolut nicht positiv zu sehen. Dafür finde ich deinen Beitrag (wie gesagt) sehr sehr sehr sehr fair.

    Ich bin froh, dass du nun wieder online bist und ich wünsche mir für dich, dass sowas nicht mehr vorkommt und der Kundenservice seinen Service nochmal überdenkt.
    Ohne mich groß auszukennen, aber aus menschlicher Sicht und weil ich selbst Dienstleisterin bin, denke ich da hätten sich andere User ganz anders verhalten.

    Beste Grüße, Chrissi

  • Hi liebe Carina,
    in diesem ganzen IT-Zeug bin ich leider nicht so drin und versteh auch nur die Hälfte von dem, was du da geschildert hast. Ich bin aber unheimlich froh, dass es jetzt doch noch geklappt hat, denn der neue Blog sieht wirklich total toll aus! Ich finde auch, dass jetzt alles noch stimmiger und professioneller aussieht. Und wenn dir das Bloggen jetzt noch mehr Spaß macht, weil die Technik einfach besser mitspielt, umso besser :-) Mach weiter so! Ich lese deinen Blog wirklich sehr sehr gerne und freue mich über jeden neuen Post und über jedes neue Video!
    Liebste Grüße,
    Mona

  • Ich liebäugele schon seit einiger Zeit mit einem Umzug, aber als ich deine Stories auf Tweitter verfolgt habe wurde mir Angst und Bange. Ich werd mich da wohl erst mal reinfuchsen müssen, lesen, lesen, lesen! Oder vielleicht ganz von vorne anfangen, den Gedanken hatte ich auch schon öfter, aber es wäre auch ziemlich schade.

  • Hört sich nach ner Menge Stress an, ich hoffe, am Ende war es das Wert! :) Ich jedenfalls würde niemals zurück zu Blogger gehen.

    Wegen des Blogger Dashboards; hast du eine Feedumleitung eingerichtet? Bei Blogger unter Einstellungen> sonstiges, deinen neuen (?) Rss Feed eingeben. Bei mir funktioniert es. … aber mit deinem Feed scheint sowie so was nicht i.O. zu sein :/ (also wenn ich auf RSS klicke)
    LiebenGruß

      • Wenn ich den Feed aufrufe, zB über das RSS Icon ganz oben in den Socialmedia Icons, dann kommt diese Meldung: This XML file does not appear to have any style information associated with it. The document tree is shown below.“ und offenes html Zeug. Da fehlt wohl ein Style Sheet, aber was genau da falsch läuf weiß ich leider nicht. –
        Oder sieht das bei dir normal aus?! dann sorry für die Verwirrung und Schande über meinen Browser :)

        • Danke für den Hinweis. Ich habe gerade nochmal nachgeforscht, was das bedeutet:

          What that means is that there’s no stylesheet present on how to display the page. Stylesheets are only needed for when you want to view it in a browser. (…)But as said above, it doesn’t matter as no one needs to be viewing it in their browser. Feeds are meant for readers and such, not viewing in a browser

          Klingt plausibel für mich, also dürfte das denke ich kein großes Problem sein. Aber wenn dir wegen dem Feed noch was auffällt, gerne Bescheid geben :)

  • Na gott sei dank hast du es jetzt geschafft! Ich hatte ja auch schon überlegt zu wordpress zu wechseln, aber ich kenn mich einfach 0 aus und die Angst das mir sowas passieren könnte wie dir ist viel zu groß.

  • Ohweh, ich habs ja immer auf Twitter mitbekommen und ich bin so happy, dass nun doch alles wieder klappt und du weiterhin bloggst. Ich hatte mal eine eigene Domain und das war schon eine Katastrophe, weil Kunden gewisser Internetanbieter damals dann nicht auf die neue Domain zugreifen konnten. Seither habe ich wieder den langen Link von blogger. Vielleicht traue ich mich da nochmal ran, aber irgendwie hat mir das viel zu viel Angst gemacht, irgendwann auf WordPress zu wechseln :D
    Deinen neuen Blog finde ich klasse, wie du schon sagst, ist alles richtig schön stimmig und das gefällt mir richtig gut. So wirkt das ganze so richtig professionell.
    Liebe Grüße :)

  • So – jetzt kann ich endlich richtig kommentieren XD

    Das Tolle ist, dass ich Ähnliches auch gerade plane. Ich will von Blogger zu WordPress und nun machst du mir hier so ne Angst XD
    Ich muss auch anmerken, dass ich nicht alles von dem verstehe, was du da geschrieben hast – Subdomain, Hauptdomain (warum eine Subdomain?), Security Plugin, .htaccess Datei – Halleluja
    Klar, ich fange erst jetzt an mir alles rauszusuchen, aber dennoch zeigt es deutlich, dass mir das technische Verständnis fehlt um da so ins kalte Wasser zu springen. Ich bin gerade schon mit der Reihenfolge überfordert….neuen Blog bei wordpress erstellen, dann domain und hosting bei beliebigen anbieter kaufen (habe ich bisher nämlich noch nicht), dann theme installieren und dann alle Beiträge vom alten Blog übertragen… ? Hallo Onkel Google…
    Dass das alles Zeit in Anspruch nimmt ist klar, aber häufig ist es ja dann auch der Kleinkram, der einem irgendwas verschiebt und zerschießt und bei dem man den Fehler ohne entsprechende IT Kenntnisse nicht so einfach findet. Die Gestaltung des Blogs krieg ich dann schon hin, aber der Weg dahin macht mir Sorgen…
    Ich werde mir dazu noch einiges anlesen müssen. Mal sehen ob ich mir nicht zu viel zugemutet habe. Viel Erfolg für dich weiterhin mit dem neuen/alten Blog und das ihr weiterhin glücklich sein dürft. ;)
    Ich drück mir jetzt mal selbst die Daumen.
    LG

    • Da empfehle ich dir viiiiiel Recherche und Lesen. Die Anleitung von Coral and Mauve solltest du dir auch unbedingt anschauen, da ist auch die Reihenfolge usw. beschrieben.
      Wenn du es dir selbst aber nicht zutraust, würde ich mich nach professioneller Hilfe umschauen. Lieber ein paar € investieren, als 30 Tage lang scheiß Laune zu haben!

    • Ich kann dich beruhigen, nicht jedem passiert der Supergau.
      Mein Umzug war etwa zwei Tage lang, wenn ich den Domainkauf und die Ersteinrichtung der Domain mit berechne. Viel Zeit ging für die Themensuche drauf, ebenfalls viel Zeit hat der Importer der Posts geschluckt, den ich mehrmals abbrechen und neu starten musste, da er den Import oft nicht weiter gemacht hat und einfach stecken blieb. Komischerweise startete er dann doch immer wieder an der letzten Stelle, also hatte ich nie etwas doppelt oder gar nicht importiert.

      Auch ich habe geflucht was der Kutscher hergibt, letztendlich klappte aber fast alles doch beim zweiten Anlauf. Die Tutorials im Netz sind meist sehr brauchbar. Ich bin auch blutiger html- und css-Laie, ich muss mir alles dreimal durchlesen bevor ich es einmal verstanden habe, aber es ist durchaus relativ unproblematisch schaffbar.
      Kopf hoch, du schaffst das. :)

      Liebe Grüße, Eva

      • Das mit dem Importer war beim ersten „erfolgreichen“ Import auch das Problem, aber noch das kleinste. Habe ihn halt immer wieder angestoßen. Aber lieber so, als wenn der Import überhaupt nicht funktioniert!
        Jetzt ist es ja endlich vorbei und ich fühle mich sehr wohl auf WordPress :)

  • Ich freue mich wirklich sehr, dass du wieder da bist und dass der Umzug jetzt doch noch funktioniert hat. Ich hätte es sehr schade gefunden, wenn du aufgehört hättest, da ich deinen Blog wirklich sehr gerne lese! Und deine Videos liebe ich!

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