5 Dinge, die ich an Make Up liebe

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Seit 6 Jahren blogge ich nun schon über das Thema Beauty und Kosmetik. Selbst ich wundere mich manchmal darüber, dass mir das Thema noch nicht zum Hals hinaus hängt. Denn normalerweise habe ich die Aufmerksamkeitsspanne eines Eichhörnchens bei einem Gewitter. Deshalb habe ich einmal reflektiert, was ich denn an Beauty konkret so sehr liebe:

 

 

Der Vorher-Nachher-Effekt

Wie viel allein schon eine Schicht Mascara verändert finde ich beachtlich. Oder Foundation – wenn die Haut selbst an Bad Skin Days richtig toll aussieht!

Ich liebe Vorher-Nachher-Vergleiche und bin immer wieder erstaunt, wie sehr einen Make Up verändern kann!

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Zeit für mich

Wann nimmt man sich schon einmal die Zeit, sein Handy wegzulegen und sich einfach mit sich selbst zu beschäftigen?

Ich brauche meine 20 Minuten Entspannung am Morgen und genieße den Prozess des Make Up Auflegens. Das ist meine Zeit, die ich zum Aufwachen brauche und die mir unheimlich Spaß macht!

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Satte, bunte Farben und Glitzer

Da kommt das kleine Kind mit dem Malkasten in mir durch!

Ich schaue mir einfach gerne satte, strahlende Farben an. Glitzer, Duochrome und Metallic Finish – je mehr, desto besser! Der Alltag ist schon grau genug!

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Ein Stück Luxus

Bis ich mir ein Kleidungsstück von Tom Ford leisten kann, fließt noch eine Menge Wasser den Fluss hinunter.

Aber dank Make Up kann ich mir auch ein Stück Chanel, Dior oder Tom Ford leisten, ohne Insolvenz anmelden zu müssen! Immer, wenn ich die wunderschönen Verpackungen ansehe, freue ich mich einfach.

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Sich selbst neu erfinden

Heute 50er Jahre Filmdiva, morgen 90er Jahre Grunge Emo.

Je nach Lust und Laune definiere ich jeden Morgen über mein Make Up, wie ich mich gerade fühle und schlüpfe in neue Rollen! Es ist erstaunlich, wie sehr Make Up den Menschen verändern kann. Man denke nur an ungeschminkte Hollywood Stars!

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Wie habt ihr euch in Make Up verliebt?

 

30 Comments

  • Für mich bedeutet Make up eine Verwandlung.
    Als Kind war ich fasziniert vom Denver Clan. Die Frauen waren mit Make up regelrecht zugespachtelt. Ich fand das damals ganz toll.

    Meine ersten Make up Produkte kaufte ich mir mit 11 Jahren. Richtig angefangen mich zu schminken dann mit 17Jahren.
    Ich bin ein sehr unscheinbarer Mensch aber ich habe gelernt das man mit Make up sich verändern kann. Mir gibt Make up ein gutes Gefühl.

  • Pingback: Blogparade | 7 Shades of... Red - All About World
  • Hallo!
    Ist nur so eine Anmerkung. Hab auch keine Ahnung, ob ich vielleicht etwas nicht mitbekommen habe. Zu früher sieht deine Nase ganz anders aus. Wie du daran siehst, hab ich nie so darauf geschaut.
    Deinen Blog lese ich am liebsten und regelmäßigsten, weil ich jeden Post gut finde! Danke für die vielen Inspirationen für mein Makeup.

  • Liebe Carina,

    Du sprichst mir aus der Seele. Wie so oft :).

    Ich war zu meinen Jugendzeiten nie ein Mädchen, welches sich viel geschminkt hat. Meine „Schmink-Jugend-Sünden“ begannen mit ca. 14 mit fast weißem Lidschatten bis hoch zur Augenbraue und Wimperntusche nur auf den oberen Wimpern :).

    Irgendwann mit Anfang 20 hat mich das Thema schon etwas mehr interessiert und ich habe mir auch den ein oder anderen MAC Lidschatten gegönnt. Ich hatte es aber bis Ende 20 immer noch nicht so sehr mit viel Schminke. Erst während der Schwangerschaft und Elternzeit habe ich so richtig damit beschäftigt und eine neue Passion daraus für mich entdeckt. Inzwischen bin ich ausgebildete Make-up Artist; habe 1 Jahr bei MAC Cosmetics gearbeitet und liebe Make-up und alles Drumherum.

    Es ist für mich ein zum Einen ein Unterstreichen meiner Persönlichkeit zum Anderen eine Ode an die verschiedenen Texturen, Farben, Verpackungen, Features, etc. Der Kreativität kann ich hier freien Lauf lassen und mich jeden Tag neu für meine Schätze begeistern.

    Liebe Grüsse
    Katrin

  • An Make Up liebe ich, dass es mir hilft mich schöner zu fühlen, wenn meine Gedanken noch im Kissen schlummern, ich aber um 6 Uhr auf Arbeit muss. Das ich mich dahinter verstecken kann, wenn ich traurig bin und mir mit einem dicken Amy-Winehouse-Gedenklidstrich Selbstbewusstsein aufmale. Das ich, wenn ich fröhlich bin, meinen inneren Glow nach außen multiplizieren kann. Dass ich meiner kleinen Tochter einen dicken roten Knutscher auf die Stirn drücken kann und wir dann zusammen darüber lachen, dass jetzt jeder sieht, dass sie zur Mama gehört.

  • Eine tolle Zusammenstellung! Und ich stimme dir zu 100% zu! Gerade jetzt im Herbst und auch wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe, macht es mir unheilich viel Spaß mit meinen Makeup Produkten zu „Spielen“ und mich immer wieder neu zu erfinden :)

  • Ich bin niemand, der sich morgens schminkt wenn ich keine Zeit habe. Aber ich liebe es mich hinzusetzen, wenn ich etwas Ruhe und Zeit habe. Einfach drauf los malen und gucken was passiert. :D Im Alltag trage ich aber immer eher MakeUp, wenn ich morgens nicht schon um 8 Uhr irgendwo stehen muss. Da schlaf ich dann doch lieber ne Stunde länger. q;

    Aber ich gebe dir voll recht und ist mal wieder schön, so eine nette Zusammenfassung zu lesen! Alle Daumen hoch und so. :D c:

  • Liebe Carina!
    Ich lese deinen Blog schon seit ca.1 Jahr, und ich muss sagen, er ist wirklich einer meiner Top 3 :)
    Und du siehst sooooo gut aus!! Das wollte ich mal kurz loswerden :)
    Ontopic
    Glitzer !! Oh jaa, da bin ich ganz bei dir <3

  • Wow, wunderschöne Bilder!
    Obwohl ich nicht jeden Tag Make up trage, sehe ich das mit dem Vorher-Nachher-Effekt auch so! Für mich zum Beispiel macht schon ein bisschen verwischter Kajal 2 Jahre mehr optisch, was mir in einigen Situationen geholfen hat. Und zwar nicht, weil ich ein kleines Mädel bin und in nen Tuschkasten fallen muss, um rausgehen zu können, sondern weil sich mein Kopf so leicht austricksen lässt und es meine Haltung verbessert und somit auch, wie mich die Leute wahrnehmen (ab und zu brauch ich das :D)
    Und außerdem kann ich zum Beispiel nicht zeichnen (Strichmännchen sind das Höchste der Gefühle), aber wenn man das Gesicht als Leinwand betrachtet, kann ich da dann meine künstlerische Energie loswerden!
    So paradox es klingen mag, hab‘ ich durch Make-up auch erst das richtige Selbstbewusstsein gekriegt, auch mal wirklich ungeschminkt in Situationen reinzugehen, weil ich mich dadurch viel viel mehr mit meinem natürlichen Aussehen beschäftige und dann einfach manchmal denke: Okay, sieht gut aus mit Make-up und du liebst es, aber heute mal ohne!
    LG

  • Ich kann dir bei allen Punkten absolut zustimmen – Makeup lässt einen jeden Morgen aufs neue verwandeln, wenn man denn möchte! Ich sehe es mittlerweile auch so, dass es mir ganz egal ist, ob ich dunkle Lippen, knallige Farben oder Sonstiges trage, was der Normal-Makeup Nutzer nur einmal im Schaltjahr herausholt. Die Abwechslung macht einfach Spaß und es ist einfach nur Schminke, die man abends wieder abwaschen kann. Ich würde jetzt sogar mal soweit gehen zu behaupten, dass Makeup mir eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein gibt und ich mich mit Makeup einfach Stark fühle – und das finde ich durchaus klasse und sehe es nicht als Nachteil!
    Toller Beitrag!
    Jen

    • Selbstbewusstsein auf jede Fall! Alleine schon vom Job her kann ich aber leider nicht alles tragen, was ich möchte. Zumal ich mich mit schwarz-roten Lippen auch unwohl fühlen würde. Aber Hut ab vor jeder Frau, die kunterbuntes, gut gemachtes Make Up trägt!

  • Ich muss dir total zustimmen :) Die Zeit, die ich morgens im Bad zum Aufwachen brauche, legt schon den Grundstein für den gesamten Tag.
    Als jemand aus einer Familie in der sich die Frauen kaum schminken (mal ein bisschen Mascara und das wars) habe ich Make-up erst kurz vor dem Abi für mich entdeckt und dann im Studium eine ausgewachsene Leidenschaft dafür entwickelt. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie sehr der Prozess des Make-up auflegens nicht nur äußerlich verändert.

  • Da kann ich dir in allen Punkten nur zustimmen. Da ich Mutter bin, liebe ich die kurze Zeit für mich. Für mich 1h (inkl. Gesichtspflege) währenddessen schläft mein Kind noch oder guckt Fersehen und isst Frühstücken. Aber manchmal kommt sie schon vorher zu mir, weil sie mit mir knuddeln will, da kriege ich schon ein paar Probleme mit dem schminken. :D Kinder können kaum still sitzen. Aber zum Glück hat sie begriffen, dass sie nichts darein bohren darf (ein paar Lippenstifte mussten damals aber leider sterben xD).

  • Meine (meist ungeschminkten) Kolleginnen fragen mich immer, warum ich mir das jeden Tag antue, extra früher aufzustehen um mich zu schminken. Aber wie du auch schreibst, brauche ich das. Ich genieße das Frisch-Geduscht-Gefühl, setze mich an meinen Schminktisch und zelebriere das Makeupauflegen. Ich finde diesen Prozess irre entspannend. Meist höre ich währenddessen ein Hörbuch.

  • Ja, Make Up ist ein Stück Luxus und ich musste bei deinem 4.Punkt so schmunzeln, denn Nein, eine Chanel Tasche werde ich mir wohl niemals leisten können – oder wollen?! Aber ein wenig hier und ein wenig da in Form von Kosmetik fühlt sich verdammt gut an. Eigentlich bin ich mit Make Up schon sehr früh in Kontakt gekommen, da meine Mama sehr viel Wert auf ihr äußeres legt. Das hat es mir aber gleichzeitig auch schwer gemacht, denn ich wollte mich abgrenzen. So richtig bin ich erst durch das Bloggen dazu gekommen mich damit auseinander zu setzen – es gab anscheinend vor 2 1/2 Jahren kein anderes Thema, das mir auf die Schnelle einfiel ;P Mittlerweile habe ich sogar meine Ausbildung zum Make Up Artist gemacht – Wahnsinn, was doch ein Blog doch bewirken kann ;) Ich liebe alles an Make Up, wie es sich anfühlt, die Farbenvielfalt, das was es bewirkt, wie es auf andere wirkt, wie es Menschen verändert, in ihrem sich in seiner Haut fühlen, sich anderen gegenüber zu verhalten, wie man damit schockieren kann und gleichzeitig faszinieren kann und genau wie bei dir, ist es mein Rückzugsort, mein nur für mich sein, vor dem Spiegel stehen und sich fragen, was darf es heute sein…….

  • Momentan sind es bei mir auch hauptsächlich die Minuten am Morgen, mich „nur um mich zu kümmern“, die ich so liebe. Meist steht das Kind schon am Badewannenrand und wartet, dass es endlich Frühstück gibt ; – ) Aber die Zeit muss sein, danach gilt meine ganze Aufmerksamkeit wieder dem kleinen Zwergle.

  • Wow. Der Post ist echt toll und diese Fotos erst. Allererste Sahne! Am liebsten mag ich das „Satte Farbe“-Bild.
    Ich weiß noch, dass ich mit circa 14/15 Jahren angefangen habe mich zu schminken. So richtig verliebt und herausgefunden was ich mit Makeup alles machen kann, habe ich mich erst zum Anfang des Studiums als ich mir meine erste „bunte“ Sleek Lidschattenpalette gegönnt habe. Ich war einfach begeistert was so ein bisschen Farbe – mehr als ein bisschen braun – alles machen kann :)
    Liebe Grüße,
    Vola

  • Ich liebe es auch, morgens meine 20 Minuten am Schminktisch zu sitzen und Leben und Farbe in mein Gesicht zu bringen. :-) Andere brauchen ihren Kaffee, ich habe beim Schminken etwas Zeit für mich. lg

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