Blogger Talk – Dos und Don’ts beim Bloggen

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Zusammen mit Karin von Innen & Außen, Nadine von Shoppination, Claudia von Beauty Butterflies und Nani von Hibbyaloha möchte ich euch unsere neue Reihe „Blogger Talk“ vorstellen!

In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen behandeln wir die unterschiedlichsten Themen rund ums Bloggen. Zum Auftakt verraten wir euch unsere individuellen Dos und Don’ts des Bloggens!

 

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First of all: Jeder muss selbst wissen, wie er bloggt und was er mit seinem Blog anstellen möchte. Jeder muss selbst über seine Inhalte und Gestaltung entscheiden. Aber als täglicher Blogleser und Blogschreiber sind mir über die Jahre ein paar Sachen aufgefallen, die ich als „Dos und Don’ts“ der Bloggerwelt empfinde:

 


 

 

DO :)

 

Öfter mal was Neues

Entwickle deinen Blog weiter, probiere Neues aus und lass dich inspirieren! Selbst die tollsten Blogs werden nach jahrelangem Routine-Trott langweilig. Was total schade ist. Ich finde es super, wenn man merkt, dass ein Blogger sich selbst immer wieder neu herausfordert, sein Blogdesign weiter entwickelt und neue Ideen einbringt. 

 

Ehrlichkeit und Transparenz

Ich sage nicht „es wäre schön, wenn…“ nein, ein Blogger MUSS PR Samples, Affiliate Links und Sponsored Content deklarieren! Informiert euch also vorher unbedingt über den rechtlichen Rahmen beim Bloggen und seid offen und ehrlich zu euren Lesern. Eigentlich ein selbstverständlicher Punkt, aber ich sehe immer wieder Blogs ohne Impressum oder mit offensichtlich gesponsortem Content, der nicht deklariert wird. Also: Immer offen und ehrlich sein!

 

Spread the Love

Als ich mit meinem Blog angefangen habe, habe ich lange Zeit nur für mich selbst geschrieben und an einen Austausch mit anderen Bloggern gar nicht gedacht. Zumal viele schon sooo viele Leser hatten und ich mich gar nicht getraut habe, meine Vorbilder wie Magi auf Twitter etc. anzuschrieben. Aber genau dieser Austausch mit anderen Bloggern und Lesern ist für mich die Essenz des Bloggens geworden! Die Kontakte, die ich über die Jahre geknüpft habe, würde ich am meisten vermissen, wenn es den Blog nicht gegeben hätte. Und nicht den PR Sample Lippenstift XY. Also werdet Teil der Community, verlinkt andere Blogger und tauscht euch mit euren Lesern aus!

 

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DON’T :(
 

Non Mentions auf Twitter

Ohhhh da könnte ich mich so aufregen… „Finde ich ja wieder super, dass manche Blogger nicht deklarieren!“ Sag doch, wen du meinst oder lass es bleiben! Diese passiv-aggressiven Tweets kann ich gar nicht haben. Entweder, ich habe die Eier und schreibe einen Blogger direkt konstruktiv und sachlich an, oder ich lasse es bleiben. Non Mentions, bei denen die betroffene Person nicht erwähnt wird sind kindisch und feig!

 

Neid und Missgunst

„Hast du gesehen, was Fashion Blogger XY wieder für ein mega Beauty Sample Paket bekommen hat?“ „Ja krass, oder? Das ist so unfair, die bloggt nicht mal über Beauty“ 1. Gönnt einander doch einfach den Erfolg! 2. Hinter jedem Blog steckt wahnsinnig viel Arbeit und wenn eine Firma einem Blogger etwas zuschickt, werden sie ihre guten Gründe dafür haben! 3. Vergleicht euch nicht mit anderen, sondern seid stolz darauf, was ihr mit eurem Blog bereits erreicht habt!

 

Dünnhäutig

Konstruktive Kritik ist eine unheimlich wertvolle Information, mit der ihr wachsen und euren Blog weiterentwickeln könnt. Vergrault nicht eure Leser, indem ihr pampig auf Verbesserungsvorschläge antwortet. Klar ist man zuerst etwas angefressen, aber 99 % dieser Feedback Kommentar sind gut gemeint! Also lasst Kritik zu, betrachtet sie neutral und zieht eure Schlüsse daraus.

 

Under Pressure (den Queen Ohrwurm gibt’s gratis dazu)

„Ne du, ich kann heute nicht Kaffee trinken gehen. Mir Firma ABC ein Sample zugeschickt und das muss bis morgen auf den Blog! Haben die so gesagt!“ Natürlich möchte man als Blogger eine gute Zusammenarbeit mit Marken und Agenturen haben. Aber das heißt nicht, dass ihr euch für PR Samples versklaven müsst! Besprecht vorher mit eurem PR Kontakt, wie ihr euch die Kooperation vorstellt, zu was ihr euch verpflichtet und zu was nicht. Nur, weil ihr ein Paket mit 5 Wattepads von einer unbekannten PR Agentur zugeschickt bekommen habt, heißt das nicht, dass ihr sie vorstellen müsst!

 


 

 

Die Liste könnte ich natürlich noch beliebig weiterführen, aber das sind die Punkte, die mir am Herzen liegen!

Und nun klickt euch weiter bei meinen Kollegahs, die euch ihre Blogger Dos und Don’ts vorstellen:

Karin von Innen & Außen

Nadine von Shoppination

Claudia von Beauty Butterflies

Nani von Hibbyaloha

 

Was sind eure Dos und Don’ts beim Bloggen?

 

50 Comments

  • Du hast wirklich interessante Punkte angesprochen.
    Die Twittersache regt mich auch mittlerweile richtig auf. Das wird öfter gemacht, als ich vorher angenommen habe, aber mittlerweile nervt mich das so sehr, dass ich den oder die sofort entfolge. Genauso ist es mit dieser Missgunst und dem Neid. Aber was soll man gegen solcge Menschen tun? (*evtll. anzünden… hab gehört, Pyromanie funktioniert immer* -giggel-)
    Ich persönlich stimme dir voll und ganz zu – in jedem einzelnen Punkt. Und ich finde es toll, dass du mit solchen Sache so offen umgehst! :)
    Liebst, Anne Marie

    • Ich denke es mir auch immer wieder, diese Non-Mentions führen einfach zu nichts! Aber irgendwo will man seinen Frust mitteilen und manche machen das eben über Twitter… Danke dir :)

  • Pingback: Blogger Talk #1 – Do’s & Dont’s beim Bloggen
  • Großartige Idee, die Kategorie gefällt mir sehr gut. :)
    Auch mich würde das Thema Zeitmanagement interessieren. Ich habe meinen Blog noch nicht sehr lange und habe bislang immer Schwierigkeiten kontinuierlich zu bloggen. Seit kurzen habe ich nun quasi „vorproduziert“ um mir einen eigenen Puffer zu schaffen. Doch auch das ist schwierig, weil man neue Ideen immer am liebsten gleich umsetzen möchte und sie ein paar Wochen später vielleicht gar nicht mehr von Interesse sind.
    Ich bin sehr gespannt auf weitere Beiträge dieser Art :) Viele liebe Grüße – Linda

  • Pingback: Cream’s Beauty News #154 - AmandoBlogs.comAmandoBlogs.com
  • Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Beiträge aus eurer neuen Reihe! Den Anfang finde ich schonmal top. Ich finde es schön, wenn man sich von dem Blogger persönlich angesprochen fühlt, da zu gehört einfach der Austausch in den Kommentaren und eine Ansprache auf Augenhöhe.

  • Hey :)
    Wow das ist echt ein toller Blogpost :)
    Ich lese schon länger verschiedene Blogs und bin total begeistert, doch seit kürzem habe ich einen eigenen Blog und merke gerade das ich mich mit Bloggen null auskenne. :)
    Wie auch immer, danke für deine Tipps :)

  • Über diese Reihe freue ich mich jetzt schon sehr! Ich bin mit meinem Blog noch ganz klein und bin gespannt auf Tipps und Ideen. Ich könnte manchmal tausend Dinge auf einmal los werden, dabei soll es noch gut recherchiert sein und Bilder sollen ja auch noch….Oft frage ich mich, woher manche Blogger die Zeit dazu nehmen? Gleichzeitig schätze ich die Blogs mittlerweile sehr, die es schaffen regelmäßig zu posten, passende Bilder zu machen und gut recherchiertes Wissen weiter zu geben, optimal mit Quellenangaben. Etwas leichtes für zwischendurch sollte dann aber auch ab und an dabei sein.
    Viele Grüße
    Jenny

    • Liebe Jenny, sehe ich auch so! Nur steckt auch hinter „leichten“ Posts oft mehr Arbeit, als man meint. Aber Zeitmanagement ist ein sehr gutes Thema, die Idee werde ich mal „ins Plenum“ tragen ;)

  • ich finde diesen post echt cool :) ich habe von einigen bloggern schon gehört, dass besonders diese missgunst-sachen echt an die nieren gehen! ich muss da wirklich gestehen, dass ich ziemlich bammel aus dem grund vor dem austausch hab. bisher ist mein blog so mein ‚kleines eigenes ding‘ und ich habe meine richtung noch nicht so ganz gefunden – wiso sollten mich also andere ernst nehmen? hinzu kommt, dass mir so viele negative dinge an social media inzwischen aufgefallen sind (zb die debatte über nicht auftauchende bilder bei instagram) dass ich überhaupt keine lust mehr habe, mich dort irgendwie mit meinem blog anzumelden. was das thema ideen angeht, habe ich letztens erst einen super post von einer amerikanerin gefunden die eine liste mit 50 ideen für blogbeiträge erstellt hat – richtig cool um ein kreatief zu umgehen (http://www.agirlobsessedblog.com/2014/06/50-blog-post-ideas.html)
    liebste grüße und mach weiter so :)
    nessa

  • Ich ärgere mich oft auf Blogs darüber, wenn Werbung (also, sponsored Posts) nur klein UNTER dem Blogbeitrag gekennzeichnet wird – wenn ich bezahlte Werbung zu sehen bekomme, möchte ich das vorher wissen und nicht hinterher.
    Ich gönne jedem Blogger die Bezahlung, ich klicke auch gern Posts mit „Sponsored“/“Werbung“ im Titel an – aber in jedem Medium, ob Zeitschrift, Fernsehen, Plakate, sehe ich auf den ersten Blick, was Werbung ist – da finde ich es unschön, wenn es bei Blogs anders ist, da fühle ich mich immer ein bisschen hinters Licht geführt.

    Bei Affiliate Links oder Gratis-Samples finde ich eine Kennzeichnung unten drunter ausreichend, aber sobald der Blogger für den Artikel Geld bekommt, würde ich gern vorm Lesen wissen, dass ich Werbung lese und nicht erst hinterher. :)

    • Das werde ich in Zukunft auch so übernehmen, wie du beschreibst. Hatte die Kennzeichnung bisher immer am Ende des Posts, kommt jetzt aber gleich an den Anfang! Danke für dein Feedback!

  • Tolle Reihe und Tipps. Ich fand es ein bisschen amüsant, aber vor allem gut, dass ihr alle doch irgendwie fast das gleiche schreibt und so ähnliche Ansichten habt.

    Die Twitteranfeindungen ohne Namensnennung habe ich auch schon oft genug mitverfolgt und war meistens nur verwirrt, wer denn nun gemeint war und was das alles soll.

    Ich würde mich freuen wenn ihr in eurer Reihe irgendwann mal auf „Umgang mit Kritik/Kommentaren“ genauer eingehen würdet. Du reißt es ja schon an, aber wie geht ihr/ wie gehst du mir wirklich unmöglichen Kommentaren um? Ich muss mich langsam selbst damit herumschlagen und es nervt und drückt auch irgendwie die Stimmung, wenn man Kommentare zu lesen bekommt wie „*unfreundliches Geschimpfe* wie kannst du nur das Produkt swatchen, bei mir gabs keinen Tester, wie kann es bei dir einen geben *Beleidigungen*…“ Tipps in die Richtung sind gerne gesehen :D

    Liebe Grüße
    Andrea

    • Danke für die Idee, Andrea! Das werde ich „im Plenum“ definitiv anbringen :)
      Wobei ich sagen muss, dass es bei mir (toi toi toi) immer sehr gesittet zugeht und meine Leser wirklich toll sind! Den ein oder anderen „du siehst blöd aus“ Kommentar gibt es natürlich, aber das kratzt mich nicht. Konstruktive Kritik nehme ich gerne an.

  • Klasse Aktion und ja, ich stimme in allen Punkten zu.
    Für mich gehört zu Don’ts auf jeden Fall auch Bilderklau, denn das habe ich selbst schon erlebt. Nicht nett, egal, ob von Freunden oder Fremden. Oder gerne auch den ganzen Post übernehmen und in eine andere Website einbinden. Große Klasse!
    Auch der Neid geht mir bei (zum Glück nur wenigen) auf die Nerven, warum wurdest du da eingeladen und ich nicht, warum hat die vier Samples bekommen und ich nur zwei. Bliblablubb.
    Bei den Twitter Non Mentions finde ich es immer witzig, wenn es dann heißt „DM“. Ja, gut, dann schreibt euch doch gleich heimlich und posaunt es nicht auf Twitter herum, wenn euch etwas nicht passt.

    Bin schon auf euer nächstes Thema gespannt!

    Viele Grüße
    Stephie

  • Gerade die ‚Don’t“ – Punkte finde ich sehr wichtig. Non Mentions und Lästereien auf Twitter (oder woanders) gehen gar nicht! Sieht man leider zu oft. Kritikfähigkeit und Fairness sind ebenfalls wichtige Themen… man sollte generell das Ganze nicht zuuu ernst nehmen und nicht zu verbissen sein. So hat man lange Freude an diesem schönen Hobby und behält eine gewisse Leichtigkeit, die auch auf dem Blog für die Leser spürbar ist.

  • Ich kann dir bei allen Punkten nur zustimmen, das mit den Non Mentions sieht man ja ständig bei Twitter, obwohl man selbst vllt auch manchmal dazu verleitet ist einfach mal Luft abzulassen hast du absolut recht, das ist kindisch. LG

  • super Beitrag! danke dafür und ich hätte da auch tatsächlich mal eine Frage an euch Profis :-) das Thema blogdesign macht mich persönlich total fertig, da ich für so etwas einfach kein Händchen habe. wie macht ihr das? habt ihr ein spezielles Programm für z.b den header? mein design ist von grottenschlecht zu so la la gewechselt und nun auf diesem stand geblieben. wäre über ein paar tipps hierzu seeeeeeehr dankbar!
    kuss, maya

    • Hallo liebe Maya, ich kann nicht für meine Kolleginnen sprechen, aber ich habe mich in GIMP über die Jahre eingelernt und einfach stundenlang herumprobiert. Du kannst dir aber auch von einem Profi etwas designen lassen, da gibt es auf Etsy einige Angebote

    • Ich habe ganz viel auf der Seite copypastelove.de gelernt :) da findest du ganz viele schritt für schritt Anleitungen und auch sie besten Quellen für freie designs. Ich habe meins auch dort gefunden und mithilfe der tutorials dann so angepasst, dass man das original kaum noch erkennt. Für eine Freundin habe ich ein paar tolle designs auf etsy gefunden :) und ansonsten gibts da noch einige blogger-fb und forengruppen, die immer extrem hilfsbereit sind :) gimp kann ich auch nur empfehlen, besonders als Einsteiger. Tutoriala dazu gibts unglaublich viele auf deviantart.com :) ich hoffe das war hilfreich^^
      LG
      Nessa

  • Schön, dass Ihr da einen Beitrag verfasst habt. Mi rgeht es (noch) ähnlich wie Dir damals. Wenn mal eins meiner großen Vorbilder mir einen Kommentar unter einen Post gesetzt hat, flippe ich fast auf vor Freude :D Aber in der Regel glaube ich gar nicht, dass die „Großen“ noch den Austausch auf viel kleineren Blogs benötigen. Oder?
    Ich fände Linklove noch wichtig – warum nicht jmd in seinem Post verlinken, wenn es z.B. eine weitere Meinung gibt oder es weiter ausgeführt wird. Natürlich nur, wenn man selbst es vertreten kann.

    Grünste Grüße

    • Natürlich wünscht man sich den Austausch! Ist doch völlig egal, ob einem 100.000 oder 50 Leute folgen – der Content zählt! Wenn ein Blogger tolle Posts macht und super Texte schreibt, dann hell yeah will ich Austausch ;)

  • Sehr locker formuliert :) Passive Aggression nervt wirklich. Aber das kann man wohl nicht abstellen.

    Mein Lieblings-Do ist: Authentizität gepaart Form. Mir ist es wichtig, dass der Blogger menschlich rüberkommt und nicht von oben auf seine Untertanen sieht. Gleichzeitig sollte man Rechtschreibfehler vermeiden und sich klar ausdrücken, damit man für mehr als eine Zielgruppe offen ist. Ich will als Leser ernst genommen werden und mich nicht ausgeschlossen fühlen.

    Und: Ehrlichkeit. Wenn man gerade keine Zeit hat oder krank wird, sollte man lieber einen „Geht grade nicht!“-Post schreiben, als den Blog wochenlang liegenzulassen.

    Don’t: Spam-Kommentare nicht löschen. Nicht beantwortete Kommys kann ich mir noch schön-reden, aber wenn wochenlang ein Spam-Kommentar darsteht, scheint derjenige seinen Blog nicht zu pflegen.

    • Rechtschreibung sollte selbstverständlich sein, da hast du Recht!
      Aber ich persönlich brauche keine Rechenschaft eines Bloggers, ob er jetzt schreibt oder nicht. Das muss jeder selbst wissen und wenn nichts kommt, dann kommt halt nichts.

  • Ich könnte mich stundenlang darüber aufregen wenn jemand Sponsored Posts/Samples nicht kennzeichnet. Ich bin zwar auch Blogger aber in erster Linie bei anderen Blogs immernoch Leser und ich persönlich komme mir von solchen Bloggern dann einfach verarscht und veralbert vor und kann nicht nach vollziehen warum man sowas macht. Außerdem versteh ich nicht warum man sich selbst rechtlich so in die Bredouille bringen kann… Die meisten wissen es doch eigentlich besser und machen es dann auch noch absichtlich! Ich weiß, eigentlich sollte mir sowas am Arsch vorbei gehen und man sollte sowas einfach links liegen lassen und entfolgen aber ich finds einfach unfair den Lesern und auch Mitbloggern gegenüber…

    • Ganz genau! Das macht doch alles nur unnötig böses Blut und es ist doch völlig ok, wenn ab und zu ein bezahlter Beitrag auf einem Blog erscheint. Solange ich ehrlich damit umgehe, sehe ich da kein Problem. Der Leser ist ja nicht gezwungen, den Beitrag anzuklicken.

  • Sehr nachvollziehbar alles. Was bei meinen persönlichen DONT’S nicht fehlen dürfte: Bilder klauen und als eigene ausgeben bzw. Quellen nicht verlinken! Alles schon erlebt, da werden selbst ganz dreist Bilder mit fremdem Wasserzeichen gepostet und es gibt tatsächlich Blogger die denken alles was man bei Google Bildersuche findet wäre herrenlos… Wenn schon dann doch bitte vorher fragen und verlinken wenn man was woanders her hat und nicht selbst produziert hat.

  • Ich stimme dir in all diesen Punkten absolut zu! Hehe.. Mein Blog ist auch noch sehr klein und ich traue mich auch noch nicht ganz größere Blogs anzuschreiben. Habe Angst, dass die denken ich würde nur von ihrem Erfolg profitieren wollen. Außerdem denk ich mir, was kann ich ihnen dafür schon bieten. Dein Beitrag gibt mir etwas Mut, danke dafür! :-)
    Liebste Grüße
    Sylwie

  • Ein schöner Beitrag und eine tolle Reihe, zumindest ein toller Auftakt! c: Ich hab gleich mal durchgestöbert.
    Am wichtigsten finde ich wohl den Spaß/Stress-Faktor: Wenn keine Zeit oder keine Lust da ist, lieber sein lassen! Ich merke das auch an meinen eigenen Posts: Wenn die Lust nicht so da war, ist mein Schreib“stil“ gleich viel monotoner. Wenn ich keine Zeit hab probiere ich auch gar nicht erst, noch Posts reinzudrücken. Sie bekommen einfach nicht die Mühe, wie Posts, die ich mich Zeit und Ruhe schreiben konnte. c:

  • Da kann ich dir in absolut jedem Punkt recht geben! Gerade beim Thema Ideen habe ich aber oft auch das Gefühl, dass man immer „gezwungen“ ist, super kreativ zu sein, die Welt neu zu erfinden, obwohl das doch gar nicht sein muss. Man findet auf Blogs und Social Media so viele tolle Inspirationen und ich mag es auch sehr gerne, einfach mal etwas nachzuschminken oder eine ähnliche Idee zu realisieren. Gleichzeitig kann ich dann auch auf meine Quelle verweisen und dami auch noch andere Blogger verlinken – so mache ich das sehr gerne :) Eine tolle Reihe und ein sehr schöner Beitrag!
    Liebe Grüße,
    Jen

    • Klar kann man das Rad nicht immer neu erfinden, aber darum geht es mir gar nicht. Ich lasse mich sehr gerne von anderen Bloggern inspirieren und finde das auch wichtig! Ich meine eher, wenn man 1000 mal das gleiche Nude AMU postet, die gleichen Posen und Hintergründe benutzt etc.

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