Einen Gang runterschalten – für ein langsameres Leben

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Alle haben ihn, alle hassen ihn: Stress. Folgende Tricks und Kniffe baue ich in meinen Alltag ein, um ihn zu entschleunigen und Stess zu eliminieren:

 

10 Minuten Zeit für mich

Rise and shine, Ladies! Gerade die ersten Minuten nach dem Aufwachen sind für mich entscheidend – wird der Tag spitzenmäßig oder große Kacka? Ich versuche, meine Morgenroutine immer weiter zu perfektionieren, damit ich bestens gelaunt bin. In den letzten Tagen habe ich mit einer kurzen Einheit „Meditation“ (ein ganz negativ belastetes Wort für mich), beziehungsweise autogenem Training, experimentiert und ich fühle mich danach frisch und fokussiert. 

 

Gewohnheiten unterbrechen

Manchmal setze ich mich abends auf die Couch und wundere mich, wie ich dort hingekommen bin. Wo ist der Tag geblieben? Was ist eigentlich hängen geblieben? Ich habe meine festen Routinen und die durchlaufe ich mittlerweile automatisch – Aufstehen, Sport, Zähneputzen, Frühstück, Schminken, Arbeit, Sport, Abendessen, Gilmore Girls, Schlafen. Damit die Tage nicht einfach an mir vorbei rasen, versuche ich den Flow jeden Tag durch etwas Neues zu unterbrechen.

Das kann zum Beispiel eine Kaffeepause in einem neuen Kaffee auf dem Nachhauseweg sein. Oder einfach 10 Minuten im Park sitzen und Leute beobachten. So komme ich auf meiner Routine raus und nehme die Zeit bewusster war. 

 

Einfach mal „Nein“ sagen

Essen mit Freunden, Bloggerevents, das Feierabend Bier mit Kollegen… So schön das alles ist – manchmal braucht man Zeit für sich. Anstatt immer nur von Termin zu Termin zu hetzen (und damit meine ich auch positive „Termine“ wie Freunde treffen), nehme ich mir Zeit für mich und sage auch mal „Nein“. 

 


 

Um Entschleunigung im Alltag geht es auch bei der Produktneuheit von Vichy. (Haut)Alterung lässt sich nicht vermeiden, aber wir können zumindest alles daran setzen, den Prozess zu verlangsamen! Auf diesem Prinzip basiert das neue

 

Vichy Slow Age Serum

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[expand title=“Inhaltsstoffe“ trigclass=“arrowright“] AQUA / WATER – HOMOSALATE – OCTOCRYLENE – GLYCERIN – ETHYLHEXYL SALICYLATE – BIFIDA FERMENT LYSATE – SILICA – ALCOHOL DENAT. – BUTYL METHOXYDIBENZOYLMETHANE – DIMETHICONE – ISOPROPYL LAUROYL SARCOSINATE – STYRENE/ACRYLATES COPOLYMER – PEG-100 STEARATE – GLYCERYL STEARATE – TOCOPHEROL – SYNTHETIC WAX – PEG-8 LAURATE – CI 14700 / RED 4 – STEARIC ACID – DICAPRYLYL CARBONATE – STEARYL ALCOHOL – DIMETHICONE/VINYL DIMETHICONE CROSSPOLYMER – TRIETHANOLAMINE – MYRISTIC ACID – MYRISTYL ALCOHOL – SODIUM BENZOATE – PALMITIC ACID – PHENOXYETHANOL – AMMONIUM POLYACRYLOYLDIMETHYL TAURATE – ASCORBYL GLUCOSIDE – DISODIUM EDTA – CAPRYLOYL SALICYLIC ACID – CAPRYLYL GLYCOL – XANTHAN GUM – SCUTELLARIA BAICALENSIS EXTRACT / SCUTELLARIA BAICALENSIS ROOT EXTRACT – T-BUTYL ALCOHOL – CETYL ALCOHOL – PARFUM / FRAGRANCE[/expand]

 

Die Konsistenz des Serum ähnelt einer leichten Lotion. Es ist cremiger und hydratisierender als meine üblichen Seren und reicht mir im Sommer als alleinige Feuchtigkeitspflege (mit Toner drunter und Sonnenschutz drüber). Das Serum zieht schnell in die Haut ein und hinterlässt ein seidiges Hautgefühl. Für mich ist das Vichy Slow Age Serum die perfekte Make Up Grundlage. Nach 5 Minuten kann ich bereits einen Primer darüber auftragen, ohne dass kleine Krümelchen entstehen (ich HASSE es).

Neben Baicalin (antioxidativ), Bifidus Extrakt (hautkräftigend) und dem Thermalwasser von Vichy enthält das Serum einen UVA- und UVB-Schutz (LSF 25). Der Lichtschutzfaktor gefällt mir bei der Pflege am besten, denn Lichtschutz ist das effektivste Mittel gegen Hautalterung! Ich trage aber immer einen zusätzlichen Sonnenschutz darüber auf, um auf Nummer sicher zu gehen.

Was mir am Serum nicht so gut gefällt ist der starke blumige Duft, der auch nach dem Auftrag noch einige Zeit wahrnehmbar ist und der enthaltene Alkohol. Wenn ihr diesbezüglich also sensibel seid, testet das Serum in der Apotheke eures Vertrauens! 

Ein tolles, alltägliches Serum, das ich bisher gut vertragen habe (Langzeittest steht natürlich noch aus). Ich sehe Frauen um die 30 in der Zielgruppe, die ein stressiges, erfolgreiches Leben haben und ab und zu mit einer entspannenden Massage dem hektischen Alltag entfliehen.

 


 

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Mit dem Code creamsbeautyblog bekommt ihr zudem 10 % Rabatt auf eure Vichy Slow Age Bestellung bei Apo-Rot! Außerdem wird unter allen Käufern bis 30. September ein Wellness-Wochenende im Hotel Reichshof in Hamburg verlost. Zu gewinnen gibt es 2 Übernachtungen für 2 Personen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, mit einem Gutschein für eine Spa Behandlung pro Person im Wert von je 80 €!




 

 

Wie bringt ihr Ruhe in euren Alltag ein?

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9 Comments

  • Liebe Carina, ich bin erst vor ein paar Tagen über deinen Blig gestolpert
    Dieser Blogpost ist toll und ich musste beim Lesen deiner Routine sehr schmunzeln. Ich bin auch ein GG Fan und schau abends eine Folge Gestern kam ja die neue Staffel auf Netflix raus und ich hab schon 2 der 4 Folgen geschaut
    Weiter so mit dem Blog!!

  • Pingback: Cream’s Blogger News #191 - AmandoBlogs.comAmandoBlogs.com
  • schöner Beitrag! sein Leben zu verlangsamen ist so wichtig und bringt ungemein viel!
    ich hab vor ca. 2-3 Jahren (vielleicht ist das so ein Mitte-20-Ding ;)) auch damit begonnen, meine Gewohnheiten zu ändern: Nein sagen, auf mich schauen und einfach auch genauer „wahrnehmen“ was mir selbst gut tut und was nicht. wenn man achtsamer wird, merkt man das überraschend schnell… ;) man tut so viele Dinge einfach nur, weil andere einen bitten oder man das „halt so macht“ obwohl man damit gar nicht glücklich ist, sich dann stresst o.ä. – sobald man merkt, dass man die wenigsten Dinge wirklich machen „muss“ fällt eine gewisse Last einfach weg und man fühlt sich befreiter und glücklicher.

    ich empfinde das Wort „Meditation“ übrigens auch als negativ behaftet, wohl weil es recht viele Vorurteile dazu gibt und das Thema oft als was „Esoterisches“ dargestellt wird… sehr schade ist das und man merkt erst, dass es was sehr Positives ist, wenn man sich selbst damit beschäftigt (oder z.B. Psychologie studiert hat ;)). seitdem ich im Frühjahr selbst mit Autogenem Training und Achtsamkeit begonnen habe, geht’s mir viel besser! ich bin ruhiger/ausgeglichener, fokussierter und glücklicher geworden :)
    ich weiß nicht, welche Arten von Meditation du machst oder was dir gefällt, aber ich kann auf jeden Fall Minddrops sehr empfehlen – habe mir da über amazon ihre mp3-Alben zum Thema Autogenes Training, Achtsamkeit und Progressive Muskelentspannung geholt und finde die ruhige, angenehme Frauenstimme sehr toll.
    mittlerweile starte ich den Tag IMMER mit 3-6min Achtsamkeit/AG und bringe dann tagsüber oder abends auch nochmal je nach Bedarf/Lust und Laune was unter. es reichen ja wirklich ein paar Minuten, die hat man immer – selbst wenn man sich oft das Gegenteil vorsagt ;)

    planst du zufällig einen längeren Beitrag zum Thema Entschleunigung, Entspannung o.ä.? das würde mich persönlich sehr interessieren und ich finde es auch immer spannend, sich gegenseitig auszutauschen und neue Tipps und Tricks zu entdecken :)

    • Danke Claudia für deinen Kommentar!
      Du sprichst mir aus der Seele! Ich beginne selbst gerade das Thema Achtsamkeit und Wahrnehmung für mich zu entdecken und bin für sämtliche Tipps dankbar, die mich mehr „in den Moment“ bringen.
      Meditation fand ich selbst immer affig, weil ich damit Esoterik verband. Aber das muss gar nicht sein! Danke für den Tipp mit Minddrops. Ich werde nochmal die Headspace 10 Challenge starten, finde das Prinzip sehr einfach umzusetzen und bodenständig.
      Ich plane auf jeden Fall mehr über Achtsamkeit zu schreiben, sobald ich mehr Erfahrung gesammelt habe und freue mich auf dein Feedback!

  • An mir ist auch schon so mancher Tag vorbeigerauscht. Seitdem wir zwei Katzen haben gibt es immer wieder schöne Unterbrechungen aus der Routine. Sobald der Wecker klingelt hat die einjährige nur noch Blödsinn im Kopf. Am WE in der früh etwas nervig aber auch unendlich süß. Und nichts ist entschleunigender als eine Katze auf dem Schoß. ;-)

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