Carinas Weltreise: USA Reisekosten Überblick

Wieviel kostet eine Weltreise? Die Antwort auf diese Frage weiß man erst, wenn man eine gemacht hat. Von Backpacking Trips in Südostasien mit Übernachtungen in Hostels bis Michelin Restaurants und Apartments in London ist für jedes Budget etwas dabei.

Da das Feedback zu meinem letzten Reisekosten Überblick für die Dominikanische Republik so überwältigend positiv war, möchte ich mit den USA weitermachen. Gute zwei Monate war ich in den USA und bin von New Orleans nach Los Angeles gereist (meine detaillierte USA Reiseroute).

 

Ein paar Worte zu meinen Prioritäten und Vorlieben:

 

  • Ich trinke keinen Alkohol und bin kein Partymensch
  • Ich koche gerne selbst und bin mit Brot, Tomaten und Käse zufrieden – es sollte einigermaßen gesund und immer köstlich sein
  • Ab und zu gönne ich mir Essen auswärts
  • Ich liebe es, in Supermärkten zu stöbern
  • Ich lege wert auf eine saubere, private Unterkunft (Privatzimmer Muss, Gangtoilette OK!)
  • Öffentliche Verkehrsmittel ziehe ich vor, der Komfort ist mir hierbei egal
  • Ausflüge gerne ab und zu, aber es müssen nicht die exklusivsten VIP Touren sein
  • Am liebsten spaziere ich durch neue Städte und lasse mich treiben
  • Wegen meines begrenzten Rucksackvolumens shoppe ich keine Souvenirs und bei Kleidung und Beauty nur das absolut Nötigste
  • Ich reise alleine und Sicherheit ist mir jeden Preis wert
  • Ich mache keinen reinen Urlaub, sondern das ist mein Alltag

 

USA Reisekosten Überblick

 

Meine Ausgaben während der 63 Nächte in den Vereinigten Staaten von Amerika:

 

Flug von Santo Domingo nach New Orleans (Zwischenstopp in Miami): 330 €

 

 

USA Reisekosten Überblick: Unterkünfte (im Durchschnitt 75 € pro Nacht):

 

Alle AirBnB und Hotel Empfehlung seht ihr in meiner USA Reiseroute!

 

UFFF!!! War das teuer! Ich hätte niemals damit gerechnet, dass die Unterkünfte in den USA so viel kosten werden. Bis auf 4 Ausnahmen (2 Hotels in Las Vegas, Motel in Marina und das Hostel-Hotel in San Francisco) habe ich in den USA ausschließlich in AirBnBs übernachtet.

In New Orleans (meine Wohnung) und San Diego hatte ich mir eine ganze Wohnung für mich allein gegönnt. In NOLA um die zwei bescheidenen Wochen DomRep wieder gut zu machen und in San Diego als Geschenk zu meinem 30. Geburtstag. Das waren allerdings die Ausnahmen, denn ansonsten habe ich nur in Privatzimmern bei Einheimischen übernachtet.

Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich so günstig wegkomme, aber weit gefehlt! Die USA ist nicht gnädig zu Alleinreisenden. Da ich anfangs kein Auto hatte, habe ich vor allem in Großstädten übernachtet. Günstige Motels kamen somit für mich nicht in Frage.

Die gute Nachricht: Bis auf meine Unterkunft in Hollywood mit Schamhaaren in der Bettdecke, waren alle AirBnBs meiner Reise gut bis spitzen klasse! Durch die Übernachtung bei Einheimischen bekommt man einen sehr ehrlichen Einblick in den Alltag der Menschen.

 

Die günstigste Unterkunft war im Hostel in Ocean Beach mit 30 € pro Nacht, die teuerste mit 110 € in San Diego.

Insgesamt: 4.500 €

 

USA Reisekosten Überblick

 

 

USA Reisekosten Überblick – Transfers:

  • Greyhound Busse: 15-30 € für Busfahrten zwischen US Großstädten – Kann ich absolut empfehlen, wenn ihr keinen Mietwagen habt und eine größere Strecke bis 5 Stunden machen müsst! Meine Busse waren alle pünktlich, allerdings rochen sie meistens nach Pipi und waren sehr alt. Aber dafür richtig günstig!
    • Die Strecke San Francisco – Los Angeles bin ich mit Megabus gefahren (27 € mit Sitzplatzreservierung / 8 h) und war auch zufrieden!
  • Dallas – Las Vegas: Für diese weite Distanz habe ich mich für einen Direktflug entschieden. Mit Aufgabegepäck habe ich 78 € bezahlt! Ein richtiges Schnäppchen!

 

Uber & Lyft

6 meiner 8 Wochen USA hatte ich kein Auto und deshalb waren diese beiden Apps meine besten Freunde! Die Taxi Apps finde ich unglaublich praktisch, da sie einem das Kennzeichen des Fahrers anzeigen und kein Bargeld im Spiel ist. Ich war immer absolut zufrieden, die Fahrer waren freundlich und bis auf einmal quietschende Reifen haben sie sich immer an Verkehrsregeln gehalten!

Oft haben Uber & Lyft Fahrer auch tolle Tipps für Ausflüge und Restaurants! Die Kosten von und zu Flughäfen waren immer relativ hoch (30-40 $), dafür sind Kurzstrecken mit Express Pool (man muss maximal 5 Minuten zum Pick Up gehen) oftmals günstiger als Bus- oder Ubahnfahrten!

Insgesamt: 230 €

 

Mietwagen (2 Wochen)

Ein Tipp: Wenn ihr nur zum Urlaub in den USA seid, bucht euch außerhalb von San Francisco und Manhattan einen Mietwagen. Die USA sind einfach eine Autofahrer Nation (12 USA Roadtrip Tipps) und nur so seht ihr was von der umwerfenden Flora und Fauna!

Ich hatte durch meine Arbeit einen Corporate Rabatt über 30 % bei Alamo. Trotzdem beliefen sich die Kosten für meinen Mietwagen (einfachstes Modell ohne Schnickschnack) auf 500 €, dazu kamen noch 107 € Tankkosten und 9 € Maut. Das für einen allein ist schon ein richtiger Haufen. Hier würdet ihr euch mit Reisepartner natürlich die Hälfte sparen!

Tanken ist in den USA sehr günstig (~ 70 Cent pro Liter), aber ihr werdet auch sehr weite Strecken fahren müssen.

Insgesamt: 617 €

 

USA Reisekosten Überblick

 

 

USA Reisekosten Überblick – Ausflüge, Kultur und Touren:

Bis auf die Warner Brothers Studio Tour (61 €) und Alcatraz (34 € – meine San Francisco Tipps!) habe ich nur Free Walking Tours gemacht (jeweils 10 $ Trinkgeld) und mir somit einiges gespart. Die NASA Tour in Houston und Grand Canyon wurden mir beide im letzten Moment abgesagt.

Für einen „echten“ Urlaub würde ich mehr Ausflugsbudget einplanen, aber die Free Walking Tours kann ich euch trotzdem sehr ans Herz legen! Alle Touren, die ich gemacht habe (New Orleans 3x, Austin 2x, Los Angeles, San Francisco), waren ein Erlebnis. Von Voodoo Tänzen im Louis Armstrong Park bis 5 Stunden durch ganz San Francisco!

Auch dabei: 2 Filme in Kino und ein paar Museen an regnerischen Tagen (und weil Houston ohne NASA Ausflug REIN GAR NICHTS zu bieten hatte).

Insgesamt: 243 €

 

USA Reisekosten Überblick

 

 

USA Reisekosten Überblick – Lebensmittel Einkäufe im Supermarkt:

Was mir in den USA am meisten Spaß machte, waren die Supermärkte. Walmart, Whole Foods, Target, Trader Joe’s, Gelson’s, Ralph’s, Family Food Market, Alberstons, Randalls, Rouse’s… ich kenne sie alle in und auswendig!

Gerade am Anfang hat mich die Auswahl überwältigt und ich habe alles gekauft, das mich interessiert hat. Seid gewarnt: Besonders bei Whole Foods kann das extrem teuer werden. 20 g Avocado Cookie Dough für 4 $? Die Bio Tomaten für 7 $? Ein Gläschen Manuka Honig für 36 $?!?

Wenn ihr hier kein Auge auf die Preise werft, seid ihr beim Bio Luxusmarkt für einen Einkaufswagen locker 200 $ los. So sehr ich die heiße Theke zum selbst zusammenstellen dort liebe – zum Schluss meiner USA Reise war Whole Foods für mich zur Ausnahme geworden.

Walmart ist natürlich günstiger, wenn auch völlig überwältigend. Meine Gewinner sind aber Grocery Outlet Bargain Market (super Schnäppchen!) und Trader Joe’s (Eigenmarken mit toller Qualität zu guten Preisen.

Insgesamt: 1000 €

 

Restaurants & Cafés:

Meine Restaurantbesuche hielten sich in Grenzen. Zum einen sitze ich nicht gerne allein im Restaurant, zum anderen koche ich mir lieber was Gesundes und esse abends gemütlich mit Netflix.

Streetfood finde ich sowieso spannender als Fine Dining! Hauptsache satt und lecker, da bin ich nicht anspruchsvoll. Wenn ich in Restaurants war, dann waren es zum Beispiel::

  • 10 € Taco Bowl bei Chipotle
  • 15 € Ramen in Little Tokyo
  • 14 € Umami Impossible Burger
  • 10 € Five Guys Burger
  • 11 € All You Can Eat Lunch Buffet (Garden Court Las Vegas)

 

Zweimal war ich in „gehobenen“ Restaurants und beide Male war ich enttäuscht.

In den USA solltet ihr unbedingt mexikanisch essen, das hat mir dort am besten geschmeckt! Die typisch schwere US Küche mit Burger, Pizza, BBQ war zwar ab und zu gut, aber mir insgesamt zu schwer und die Portionen oft zu mächtig. Der beste Burger war In-N-Out (2,60 €)!

(Einmal wollte ich in einem Pancake House frühstücken, aber da kein Gericht unter 1200 kcal war, habe ich es bleiben lassen :D )

Insgesamt: 230 €

 

USA Reisekosten Überblick

 

 

USA Reisekosten Überblick – Shopping:

Das beste Mittel für Zurückhaltung beim Shoppen: Ein Rucksack auf dem Rücken. Da ich jedes Teil, das ich kaufe, JEDEN. EINZELNEN. TAG. mit mir herumtragen muss, kaufe ich nur das aller- allernötigste.

Glaubt mir – in den USA kann man shoppen ohne Ende! Ich habe mich in so viele Schaufenster verliebt und hätte Ulta Beauty am liebsten leer gekauft.

 

Trotzdem habe ich mir ein paar Dinge gegönnt:

  • Eine Jogginghose (10 € bei Ross Dress For Less)
  • Die geniale Uniqlo Daunenjacke, die ich täglich trage
  • Einen neuen Cleanser, nachdem mein Balea Öl leer war
  • Neue Turnschuhe
  • Beauty (neue Mascara, Lippenpflege, Brauenstift Backups, Vitamin C Serum und Säurepeeling)

 

USA Reisekosten Überblick

 

 

Bargeld:

Ich habe in den USA fast alles mit Kreditkarte bezahlt. Lediglich für Trinkgelder und Kleinstausgaben brauchte ich Bares.

 

Sonstige Ausgaben:

  • 100 € für mobiles High Speed Internet ohne Limit, vor allem für die Instastory!
  • 60 € für 3 Stunden Soul Cycle
  • 24 € Porto für eine Versandtasche zu meinen Eltern
  • 55 € Friseur

 

USA Reisekosten Überblick

 

 

Ausgaben pro Tag: 128 €

 

Das sind 28 € mehr pro Tag, als ich einkalkuliert hatte. Die USA sind TEUER! Und das in der Nebensaison!

Ich bin wirklich schockiert, wie kostspielig meine Unterkünfte waren, obwohl ich mit den AirBnB Privatzimmern auf Komfort verzichtet habe.

Das ist das Leid des Alleinreisenden. Hätte ich einen Partner dabei, wäre mein größter Posten (die Unterkünfte) halbiert und auch den Mietwagen könnte man sich teilen. Übernachtungen in Hostels wären natürlich günstiger gewesen, kommen für mich aber absolut nicht mehr in Frage. Zumal ich größtenteils nicht in typischen Touristenstädten mit Hostelmöglichkeiten war.

Sparpotential läge bei den Einkäufen im Supermarkt. Aber da ich kaum in Restaurants war, wollte ich mir zumindest diesen Spaß gönnen.

Wenn die Packung Tiefkühlbrokkoli so viel kostet, wie ein Burger Menü im Fast Food Local …

 

Eine Rucksacktour ohne Auto durch die USA über einen langen Zeitraum finde ich schwierig und würde ich so nicht nochmal machen. Lieber mit einer Städtereise beginnen (New Orleans, San Francisco, New York) und dann 2 Wochen Roadtrip dranhängen!

 

USA Reisekosten Überblick

 

Weltreise Finanzierung

So läuft das mit dem Gehalt während meines Sabbaticals!

 

Hättet ihr mit diesen Kosten gerechnet?

Wie waren eure Erfahrungen mit den Preisen in den USA? Was hättet ihr anders gemacht?

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15 Comments

  • Mir war schon klar, dass die USA teuer sind, aber das ist echt heftig. Aber das liegt sicherlich größtenteils am Single-Reisen.
    Einen großen 4-Wochen USA Trip hab ich schon hinter mir, allerdings damals mit Freund und einem befreundeten Pärchen, ergo das Auto und Sprit konnten wir durch 4 teilen und die Unterkünfte durch 2, manchmal wenns besonders teuer war, waren wir auch zu viert in einem Zimmer, so wie in SanFran. Die Hotels dort sind ja wirklich kaum erschwinglich und das selbst in Tenderloin.
    Ich finds mega interessant deinen Überblick zu lesen und einige künftige USA-Reisende können sich dadurch bestimmt einen Eindruck verschaffen und schauen wo man ggf. sparen kann, wenn man sparen möchte.
    Mich hat tatsächlich auch am meisten überrascht, wie teuer gesunde Lebensmittel sind, da tat einem der Äpfelkauf echt schon weh. Es ist wirklich irre, dass ein Burger bei In&Out teilweise genauso viel kostet wie ein Apfel. o.O
    Gruß, Nadin.

  • Wieder wahnsinnig spannend, danke für die Aufstellung :).
    Mit so hohen Kosten hätte ich auch nicht gerechnet, da habe ich beim Lesen schon mehrmals geschluckt.
    Da werde ich das Budget für die eventuell geplante USA Reise wohl nochmal anheben müssen, auch wenn wir zu zweit wären.

  • Liebe Carina,

    mal wieder eine sehr Interessante Zusammenfassung. Die Kosten sind Wahnsinn…Ja die USA sind teuer. War mit meiner Tante „nur“ 2 Wochen an der Ostküste. Gewohnt haben wir bei einer Bekannten, somit hatten wir keine Übernachtungskosten. Aber jeden Tag sind wir mit dem Bus in die Stadt, Strand etc., Nachmittags wenn die Bekannte von der Arbeit kam, waren wir mit dem Auto unterwegs. Natürlich haben wir getankt, Essen bezahlt, Maut-, wie auch Parkgebühren übernommen.
    Alle Ausflüge wahrgenommen die möglich waren, wir haben lediglich 2 Tage selber gekocht, sonst nur Essen gewesen oder auch mal Essen bestellt. Das Mexikanische Essen ist ein Traum, auch die Chinesische Küche. Die typischen Familien-Restaurants wie z.B. 99er, oder OliveGarden, fand ich preislich okay. Wir haben zu dritt meist zwischen 50-70 Dollar bezahlt. Unser teuerstes Essen war beim Mexikaner, aber auch jeden Cent wert. Auch ein Frühstück bei IHOP haben wir uns gegönnt, für gefühlt 10000 Kcal, einmal kann man das machen..
    Vor Ort haben wir immer online geschaut ob es Rabattcodes gab, wie z.B. für die Tiefgarage in New York. Da sind wir tatsächlich mit dem Auto hingefahren, da muss man dann auch mal je nach Brücke mit 20 Dollar Maut rechnen. Die Tiefgarage hat dank Code nur noch 35 Dollar gekostet für einen Tag, direkt am Times Square. Klar hätte es günstiger gehen können, aber dieses Erlebnis mit dem Auto nach Manhattan zu fahren, werde ich nie vergessen (und ja man kann da fahren, nicht nur Stau;-))

    Wirklich viel gekauft habe ich nicht, vielleicht 350 Euro für mich ausgegeben, plus ne kleine Nagellack-Eskalation bei Ulta und 2-3 kleine Mitbringsel.
    Alles in allem würde ich pro Woche und pro Person ca. 1000 Euro kalkulieren, denke für die USA realistisch. Ob es günstiger geht, vielleicht, man muss halt wissen was man möchte…

    • Sehr interessant! 1000€ pro Woche finde ich auch realistisch, das hatten wir damals in Florida und NYC auch ungefähr! Das mexikanische Essen in den USA ist unglaublich gut, vermisse ich am meisten!

  • Wie auch beim letzten mal: sehr spannend!
    Ich war ja bislang nur in New York und Washington. Gerade die Lebensmittelpreise fand ich im Vergleich zu Deutschland schon teuer. Bei den Restaurant kommt es ja echt drauf an was man so will.
    Die Hotels waren nicht wirklich günstig, allerdings waren wir auch nur 2 Wochen, nicht 2 Monate da…da haben wir uns schon was schönes, zentrales gegönnt. Auf Dauer wäre das viel zu teuer.
    Wir sind zwischen den Städten mit einem PeterPan Bus gefahren, das war echt ein super Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Sehr interessant. Ich hätte nie gedacht, dass die USA so teuer sind. Insbesondere die Übernachtungen als Single gehen ganz schön ans Portemonnaie.
    Vielen Dank für die Aufstellung!
    Liebe Grüße aus dem Neckar-Odenwald von
    RENATE

  • Liebe Carina,
    wieder eine sehr spannende Auflistung – mit so teuren Unterkünften hätte ich auch nicht gerechnet, habe aber auch gar keinen Einblick, wie die Kosten in den USA so sind. Kommst du denn durch die unerwarteten Mehrkosten mit deinem Gesamtbudget nun gut hin oder musst du jetzt bei deinen weiteren Reisen Abzüge machen? Ich verfolge schon sehr gespannt deine ersten Eindrücke aus Japan… :-)
    Liebe Grüße von Anja.

    • Ich habe beschlossen, ich mache einfach nach Gefühl und wenn mir die Kohle ausgeht, dann fliege ich eben früher nach Hause! Ich kann die Kosten der kommenden Länder kaum einschätzen, deshalb muss ich einfach sehen, wo ich am Ende stehe!

  • Sehr schöner Bericht. Da wir ja nur in den USA unterwegs sind, kenn ich die Kosten vor Ort natürlich gut. Wie du sagst, allein reisen geht arg auf’s Geld. Wir geben pro Person pro Woche alles mit drin gut 1.000€ aus im Durchschnitt, wenn wir zu zweit unterwegs sind. Billig ist das nicht, aber genau dafür geh ich ja arbeiten ;-)
    Dein Mietwagen war überdurchschnittlich teuer, ich glaub da wär noch was drin gewesen. Aber mei, irgendwo zahlt man immer mal drauf. Mein Tipp ist immer über den Florida-Info Affiliate Link zu buchen und das nach 22 Uhr deutscher Zeit – da gehen die Preise oft über 30% nach unten, zusätzlich zu den 20% die die anbieten.
    Wir wollen dieses Jahr in Austin auch noch die Free Walking Tour testen – welche hast du denn gemacht und kannst du empfehlen?
    Liebe Grüße, Claudine

    • Danke für den Tipp, werde ich beim nächsten Mal beachten (wobei das noch laaange dauern wird!)

      Ich habe die East Austin Graffiti Tour gemacht, die war unglaublich gut! Du musst nur Street Art mögen ;) Aber Austin ist schön!

  • Liebe Carina,

    vielen Dank für Deine tollen Posts! ich finde diese Kostenaufstellungen total interessant (und bewndere Dich für Deine Standhaftigkeit bei Kosmetik, Klamotten und Co.). Ich nehme jede Deiner Instastories, die ich kriegen kann, mit. Meine Lust auf einen Roadtrip von Las Vegas über LA nach San Francisco wächst mit jedem Tag. :-)

    Viele Grüße
    Anja

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